T. Tourenbuch

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Unsere heutige Tour für uns von Schwarzau im Gebirge auf den Obersberg. Wir starten unweit der Kirche, gehen von dort über die Wiese und ab in den Wald. Wir queren die Forststraße und folgen den vorhanden Spuren neben etwas Schnee aufwärts. Später erreichen wir wieder eine Forststraße, folgen dieser ein Stück und gehen dann geradeaus den Hang hinauf. Es folgt die erste Hangquerung und der Schnee wird langsam mehr. Das Stück blauer Himmel ist bereits wieder verschwunden und der Nebel nähert sich. Weiter geht es durch den Wald und ein paar Mal über die Forststraße. Wobei hier einmal ganz kurz die Sonne heraus schaut, aber bald wieder verschwindet.

Am Pfad durch den Wald Hangquerung Wandern im Pulverschnee

Bei der nächsten Straßenquerung beginnt es zu schneien. Auch der Pulverschnee ist inzwischen tiefer geworden, es gibt aber noch genug Spuren, denen wir folgen können. So taucht irgendwann die Waldfreundehütte auf. Es geht hinter dieser vorbei und weiter zum Gipfelkreuz. Ein Stück abseits legen wir unter einem Baum eine Stärkungspause ein und gehen dann direkt über die Wiese hinab auf einen Hohlweg. Auf diesem geht es flott abwärts, bis wir eine Querstraße erreichen. Auf dieser ein Stück nach links zum Wegweiser und hinab zur Obersbergalm.

Waldfreundehütte Wir am Obersberg Flott hinab im Pulverschnee

Quer über die Wiese geht es zum nächsten Wegweiser und im Wald hinab. Kurz ein Stück auf der Straße, dann wieder nach links hinab, erneut über die Straße und im Wald durch den Schnee weiter Richtung Tal. Der Schneefall wird mal mehr und mal weniger und für uns geht es weiter abwechselnd auf der Straße und auf Waldwegen dahin. Der Weg hinab zum Obersberger Bauern gibt es nicht mehr, der Wegweiser deutet Richtung Straße. So folgen wir dieser und rutschen dann über die Wiese runter zur Obersberger Linde. Nun entlang der Straße zum nächsten Bauernhof, dort nach links und ab in den Graben. Wieder erreichen wir eine Forststraße, die uns zu den Häusern vom Ortsteil Hirschbach führt. Durch den Ort geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Schwarzau/Kirche - Obersberg (1467m) - Obersbergalm - Preintal - Schwarzau
Statistik: 3h30/11,4km/880hm

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05.01.2021, 40 Fotos

Die ZAMG hat gestern die Wettervorhersage noch geändert und von Sonnenschein über 1000 Metern Seehöhe geschrieben. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und machen uns auf nach Hohenberg. Von dort folgen wir der bekannten Runde über den Stadelbergkamm auf den Türnitzer Höger, wieder hinab, über den Stadelberg und dann runter zur Gschwendthütte. Anschließend noch einmal kurz hinauf und über die Berger Höh zurück bis nach Hohenberg.

Am Stadelbergkamm aufwärts Am Stadelbergkamm aufwärts Der Schnee wird mehr

 Türnitzer Hütte Frostig Gschwendhütte

Die Prognose hat leider nicht gehalten und somit waren wir den ganzen Tag im oder zwischen dem Nebel unterwegs. Nur im Abstieg waren kurz ein paar Flecken blauer Himmel zu sehen. Nachdem es windstill war aber trotzdem eine nette Tour.

Route: Kirche Hohenberg - Stadelbergkamm - Türnitzer Höger (1372m) - Stadelberg (1226m) - Gschwendhütte - Berger Höh' - Hohenberg
Statistik: 5h/1270hm/16,6km

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31.12.2020, 20 Fotos

Die letzten Jahre (mit einer Ausnahme) waren wir zu Silvester immer in der Wachau unterwegs. So auch heute. Von St. Michael geht es auch die Buschandlwand. Wir starten bei der Kirche, gehen kurz durch den Ort und über die Bahntrasse. Von dort beginnt der Anstieg durch den schattigen und feuchten Wald. Wenig später sind wir aber schon wieder in der Sonne unterwegs. Im Hang geht es immer wieder etwas auf und ab. Zuerst wandeln wir auf schmaleren Pfaden danach folgen wieder Forstwege. Wir verlassen den Welterbesteig, der hier nach Spitz weiter führt, und folgen der gelben Markierung aufwärts. Es folgen weitere Forststraßen und Kehren und dann das letzte Stück steiler hinauf und dann nach links zur Aussichtswarte.

Hier rasten wir kurz und machen uns anschließend wieder auf den Rückweg. Auf Forstpfaden geht es retour ins Tal und wieder zurück nach St. Michael. Eine schöne Runde zum Jahresende.

Auch wenn dieses Jahr einiges anders verlaufen ist als gedacht, haben wir wieder viele schöne Touren gemacht. Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr!

Route: St. Michael - Buschandlwand (741m) - St. Michael
Statistik: 3h/660hm/10,6km

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27.12.2020, 48 Fotos

Heute soll es nochmal schön sein, darum machen wir eine (meist) sonnige Tour in der Wachau. Wir parken am Ortsende von Mautern, gehen kurz ein Stück durch die Siedlung und anschließend auf einem Weg durch die Weinberge aufwärts. Wir folgen den Wegweisern zum Themenweg Natur und Stein. Dieser führt uns durch einen Graben und zu zahlreichen Schautafeln. Es geht leicht bergauf durch den Wald, vorbei an einem Kreuz mit Ausblick nach Mautern und Krems. Wir folgen dem Weg weiter bis zum nächsten Kreuz und auf einer Straße hinauf zu einer Kreuzung namens "Rotes Kreuz". Wobei hier nun gar kein Kreuz ist. Rechts von uns ist ein Modellflugplatz, wir gehen aber nach links und folgen dem Welterbesteig durch den Wald und auf der Straße hinab zum Cholerakreuz.

Am Themenweg Natur und Stein Kreuzung Rotes Kreuz Ausblick nach Krems

Hier geht es nach rechts auf die Bundesstraße und bei der nächsten Möglichkeit wieder nach links. Durch die Weinberge geht es etwas hinab, während vor uns das Stift immer größer wird. Wir erreichen eine Kellergasse, folgen der Straße und biegen nach der Rechtskurve nach links auf den Pfad ab, der uns nach Steinaweg führt. Der Weg führt ein Stück durchs Dorf und zu einer Kapelle. Entlang des Bachs geht es bald wieder aufwärts. Wir erreichen noch eine Kreuzung und folgen dem Weg weiter hinauf zum Stift. Hierbei queren wir zwei Mountainbikestrecken.

Göttweig Stift Göttweig Rückweg durch die Weinberge

Oben angekommen suchen wir uns einen Jausenplatz und schauen noch kurz in den Innenhof des Stifts. Anschließend geht es auf der anderen Seite wieder hinab nach Furth. Hier bläst uns kalter Wind entgegen, also schnell hinab. Wir wandern ein Stück durch den Ort, machen eine Schleife zur Kirche und gehen kurz danach über eine Treppe hinauf zum Kindergarten. Auf der Straße geht es nun zum Themenweg Löss und Stein durch den Zellergraben und weiter durch die Weinberge hinab zum Hauerkreuz. Hier biegen wir nach links und gleich wieder nach rechts ab und stehen bald wieder beim Augangspunkt.

Route: Mautern an der Donau - Themenweg Natur & Stein - Kreuzung Rotes Kreuz - Cholerakreuz - Steinaweg - Stift Göttweig (427m) - Furth bei Göttweig - Zellergraben Themenweg Löss und Wein - Hauerkreuz - Mautern
Statistik: 2h45/460hm/12,6km

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20.12.2020, 60 Fotos

Von einer Wechsel-Wanderung reden wir schon lange, aber irgendwie war es uns immer zu weit oder zu windig oder es hat uns wo anders besser gefallen. Heute möchten wir nochmal dem Nebel entfliehen und windig soll es auch nicht sein und bei näherer Betrachtung ist es auch nicht weiter weg, als andere Touren. Bei unserer Anreise durch Mariensee wird der Schnee am Straßenrand immer mehr und das letzte Stück zum Parkplatz ist sogar Schneefahrbahn. Wir ergattern gerade noch einen Parkplatz und machen uns auf den Weg. Unerwarterweiße ist hier am Talende kein Nebel mehr und hinter den Bäumen lacht uns immer wieder die Sonne an. Wir gehen ein Stück auf einem Forstweg, um eine Kurve, queren eine verschneite Wiese und folgen dann dem Wanderweg weiter aufwärts. Weiter vorne folgen wir nicht dem gemütlicheren Almweg, sondern biegen nach links auf den Schindelsteig ab. Im Schatten treffen wir nun immer wieder auf harten und eisigen Schnee, in der Sonne einen schönen Waldpfad. Der Weg quert ein paar mal die Forststraße. Weiter oben mündet der Almweg wieder ein und nach einer Wiesenquerung erreichen wir die Hütten am Marienseer Schwaig.

Über Waldweg aufwärts Marienseer Schwaig Gleich geschafft

Nachdem wir heute zum ersten Mal unsere Schneeketten mithaben, schnallen wir die um unsere Schuhe und wandern über die Pisten weiter aufwärts. Unterwegs treffen wir auch Wanderer mit Schneeschuhen und Tourengeher. Bald rückt das Wetterkogelhaus am Hochwechsel ins Blickfeld. Es dauert aber doch noch, bis wir über verschneite Wiesen und meist harten Schnee den Gipfel erreichen. Das Panorama ist beeindruckend, die Gipfel unter etwa 1100 Meter verstecken sich unter der Nebeldecke. Wir suchen uns einen Rastplatz und stärken uns mit der mitgebrachten Jause.

Richtung Süden Wir am Gipfel Es weihnachtet sehr

Danach geht es Richtung Norden am breiten Kamm dahin. Nach längeren leichten Abstieg geht es nochmal hinauf zum Umschussriegel und anschließend über einen Waldgasse hinab zur Langlauf Loipe. Dieser folgen wir nun etwa einen Kilometer und biegen dann nach links ab. Nun entlang von Ski und Schneeschuhspuren weiter abwärts. Wir erreichen die nächste Kehre und folgen der Straße weitere zwei Kilometer abwärts.

Durch die Baumgasse Hinab zum Bach Wasserfall am Wildwasserpfad

Nach diesem eher unspannenden Abstieg treffen wir auf eine Kreuzung und wählen den mittleren Weg, dieser führt uns nach einigen Metern zu einem Hinweisschild über den Wildwasserpfad Mariensee. Über eine eisige Treppe geht es nach links hinab zu einem Bach und rechts von diesem weiter abwärts. Unsere Schneeketten leisten uns am rutschigen Untergrund gute Dienste. Wir erreichen eine Unterstandshütte neben dem Wasserfall und machen noch ein paar Fotos. Neben dem Wasserfall geht es dann hinab, noch ein Stück entlang des Bachs und zu einer Forststraße. Dieser folgen wir ein Stück, biegen dann jedoch wieder auf den Wildwasserpfad ab und gehen neben dem Bach und ein paar Informationstafeln zurück zum Ausgangspunkt.

Bis auf den Forststraßenhatscher eine schöne Runde - und bei dem Wetter traumhaft :-)

Route: Mariensee Parkplatz Biotop - Marienseer Schwaig (1478m) - Hochwechsel (1743m) - Umschussriegel (1720m) - Marienseer Wasserfall - Parkplatz
Statistik: 4h15/850hm/14,5km

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