T. Tourenbuch

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Wir parken kurz vor Oberarnsdorf und starten dort unsere heutige Runde durch die Wachau. Es geht ein Stück zurück und anschließend auf einer Asphaltstraße aufwärts. Hierbei folgen wir dem Welterbesteig in Richtung Maria Langegg. In der ersten Straßenkehre geht es geradeaus auf einen Waldweg und durchs Buchental weiter aufwärts. Nach einigem Anstieg queren wir eine Forststraße, folgen dem Weg noch ein Stück aufwärts und landen auf einer weiteren Forststraße. Auf dieser gehen wir nun nach links bis zum Abzweiger zum hohen Stein. Hier geht es nach rechts hinauf. Anfangs durch dichten Buchenwald, später durch die Felsen geht es vorbei an einigen Kletterern zum Einstieg des kurzen Klettersteigs (B). Über zwei Leitern und kurze gesicherte Stellen geht es hinauf zum Gipfelkreuz. Nachdem es hier windet schauen wir nur kurz zu den Wolkentürmen am gegenüberliegenden Donauufer und steigen bald wieder ab.

Am gleichen Weg geht es zurück bis zur Kreuzung mit unserem Aufstiegsweg aus dem Buchental. Nun geradeaus weiter auf der Forststraße und die letzten paar Meter durch den Wald bis zur Roten Wand. Hier hat man schönen Ausblick nach Spitz und zum Jauerling. Nachdem das Wetter noch aushält, machen wir hier Mittagspause. Anschließen wieder zurück, vorbei am Kreuzungspunkt und bei der nächsten Möglichkeit auf der Straße nach rechts Richtung Maria Langegg. Auf der Forststraße folgen wir nun wieder dem Welterbesteig. Bei der nächsten Möglichkeit folgen wir den Wegweisern zum Kastlkreuz und nicht nach Maria Langegg. Beim Kastlkreuz angekommen queren wir die Straße und folgen dem Weg Richtung Rossatz. Dieser führt uns abermals etwas auf und ab, bis wir das nächste Kreuz beim "Kreuzberg" erreichen.

Wir schauen kurz in die Gegend, gehen dann ein Stück zurück und folgen dem Welterebesteig Richtung Oberarnsdorf. Kurz geht es auf der Straße dahin, dann nach links hinab ins Kupfertal und auf den Römerweg. Nach dem ersten Abstieg erreichen wir den Dürnbach, neben dem es nun immer talauswärts geht. So erreichen wir wieder die Weinbaugegend und Bacharnsdorf. Vorbei an ein paar Häusern geht es zum Donauradweg. Auf diesem geht es Retour zum Ausgangspunkt.

Route: Oberarnsdorf - Buchental - Hoher Stein (723m/B) - Rote Wand (597m) - Welterbesteig - Kastlkreuz - Kreuzberg - Kupfertal - Bacharnsdorf - Donauradweg - Oberarnsdorf
Statistik: 4h25/750hm/17,8km

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24.04.2021, 62 Fotos

Es gibt ja doch noch ein paar Anstiege auf die "klassischen" Gipfel Niederösterreichs, die ich noch nicht begangen wird. Wie zum Beispiel den Weg von Innerfahrafeld auf die Reisalpe. Das liegt in diesem Fall wohl auch an dem hohen (Forst)Straßenanteil. Aber probieren kann man es ja mal. Ich starte die Runde am Ortsanfang von Innerfahrafeld und folge von dort der Asphaltstraße den Bach entlang. Nach einem Bauernhof geht es mehr in den Wald und etwas mehr bergauf. Nach ein paar Kurven erreiche ich nach etwa 1,5km das Ende der Asphaltstraße. Nun geht es auf der Forststraße weiter bergauf. Diese führt durch eine Weide, nach links, vorbei an einem Anwesen, um ein paar Kurven bis zu einer Kehre. Bis hierher (gute vier Kilometer) könnte man mit dem Auto fahren. Für mich geht es vorbei am Schranken gerade weiter. Der Fahrweg ist nicht mehr ganz so ausgebaut wie bisher, nach einigen Minuten treffe ich aber wieder auf eine Schotterstraße, die von der anderen Seite hierher führt. Nach ein paar Metern auf dieser wende ich mich nach links und folge einem Trampelpfad in den Wald.

Neben Wiesen Primmerl vor Wasser Zur Nagelland Alm

Der erdige Pfad führt nun deutlich steiler hinauf zu den Wiesen der Nagelland Alm. Neben dem Weg sind auch schon erste Schneereste vorhanden. Über die Almwiesen geht es nun hinauf bis zu einem Waldstück. Hier liegt nun das erste Mal mehr Schnee und es rutsch etwas. So erreiche ich die nächste Wiese. Ich folgen den Spuren neben und teils durch den Schnee aufwärts. Weiter oben gibt es noch mehr davon, nachdem der Weg aber gut begangen ist, sinke ich nur selten ein. Das letzte Stück wird es etwas flacher und bald rückt auch das Reisalpenschutzhaus ins Blickfeld. Vorbei an diesem geht es zum Gipfelkreuz, etwas abseits jausne ich die mitgebrachte Stärkung.

Gerade über die Wiese hinauf Reisalpenschutzhaus schon nahe Gemeindealpe, Dürrenstein und Ötscher

Anschließend geht es am gleichen Weg zurück zur Nagelland Alm, wobei ich mich auf der Wiese dann eher links halte. So gelange ich auf eine Forststraße, der ich aber nur kurz folge und dann gleich nach rechts auf einen rutschigen Waldweg abbiege. Dieser führt mich zu einer Wiese mit Wegkreuzung. Hier wende ich mich nach rechts und folge dem Weg Richtung Furthof/Blümelhof. Bald zweigt ein Wanderweg von der Forststraße ab und führt gemütlich hinab. Es geht um eine Kurve, weiter hinab bis zu einem Kreuz, gerade an diesem vorbei und wieder etwas hinauf. Anschließend durch schönen Wald immer etwas auf und ab.

Hier rutschig hinab Auf und ab auf einem schönen Waldweg Nun auf der Straße weiter

Bei der nächsten Kreuzungsmöglichkeit gehe ich gerade aus Richtung Furthof. Nach links würde der Weg hinab zum Blümelhof gehen. Es geht weiterhin etwas auf und ab bis man eine Straße mit Schranken trifft. Der Wanderweg geht links davon in den Graben und zu einer dicken Forststraße. Dieser folge ich nun eine Zeit, bis ich nach rechts ein Stück am markierten Weg abschneiden kann. Anschließend landet man wieder auf der Straße, die bald zu den ersten Häusern von Furthof führt. Beim Supermarkt trifft man auf die Bundesstraße. Ich quere diese und gehe am Traisentalradweg zurück nach Innerfahrafeld.

Während der Aufstieg viel Straßenhatscherei war, war der Rückweg großteils eine wirklich schöne Waldwanderung. Vielleicht lässt sich das ja anderweitig kombinieren.

Route: Innerfahrafeld - Nagelland Alm - Reisalpe (1399m) - Nagelland Alm - Furthof - Innerfahrafeld
Statistik: 4h15/1010hm/17km

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Unser heutige Runde führt uns in die Wachau. Nachdem in Dürnstein der Parkplatz bereits gut gefüllt ist, fahren wir noch weiter nach Weißenkirchen und parken uns dort ein. Mit den Rädern geht es am Donauradweg zurück nach Dürnstein. Von hier wandern wir ein Stück in die Altstadt und dann gleich nach rechts hoch Richtung Ruine. Das erste Stück geht es noch über Pflaster, später dann durch Wald und über Steintreppen und Wege aufwärts. Die Ruine ist ganz gut besucht, wir drehen eine kurze Runde und gehen dann weiter. Vorbei an ein paar weiteren Mauerwerken geht es immer aufwärts. Weiter oben biegen wir nach rechts ab und folgen dem direkten Weg zur Starhembergwarte. Von dort geht es wieder hinab zur Fesslhütte.

Ruine Dürnstein Pfauenauge

Wir wenden uns nach links und gleich wieder rechts und gehen ein Stück Richtung Vogelbergsteig. Bei der Kreuzung geht es dann jedoch nicht hinab auf den Steig sondern nach rechts dem Welterbesteig folgend. Dieser führt uns auf eine Forststraße, der wir ein Stück folgen, um eine Kehre und dann auf nach links hinab auf einen Wanderweg in den Graben. Nach etwas hin und her erreichen wir eine Forststraße der wir nun folgen. Beim ersten Aussichtsplatz mit Donaublick legen wir unsere Mittagspause ein. Anschließend geht es immer der Straße nach, mal etwas auf, dann wieder hinab und dabei um die eine oder andere Kurve. Ein paar Schmetterlinge gibt es zu Beobachten, ansonsten heute viel Sonne und eher unspektakulärer Weg.

Allerhand Markierungen Hinab nach Schildhütten Holzstoß mit Aussicht?

Nach einigen Stunden Wanderung am Wachauer Höhenweg, ob wir weiter zum Cholerakreuz oder über Schildhütten nach Weißenkirchen gehen wollen. Wir entscheiden uns für die Hütten-Variante und biegen nach links in den Graben ab. Nach Abstieg auf Pfad durch den Wald erreichen wir ein paar Häuser und halten uns bald etwas nach rechts auf den markierten Weg. Nach einem Stück auf der Straße folgt ein recht schöner Weg durch den Wald, der an zwei Stellen sogar gesichert ist. Wir erreichen wieder bewohntes Gebiet und biegen nochmal nach rechts hinauf ab. Durch die Weinberge erreichen wir den ersten Aussichtspunkt nach Weißenkirchen. Das letzte Stück geht es auf der Straße zurück in den Ort.

Route: Dürnstein - Ruine Dürnstein - Fesslhütte - Wachauer Höhenweg - Schildhütten - Weißenkirchen
Statistik: 4h/690hm/17,4km

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05.04.2021, 27 Fotos

Wir gehen wieder mal die bereits bekannte Runde von Sois auf den Hohenstein. Hierbei treffen wir ganz unerwartet am Rückweg ein ganzes Rudel an Steinböcken. Diese lassen sich von unserer Anwesenheit auch nicht weiter stören. Ansonsten viel Sonne und etwas Schnee und viel Gatsch im schattigen Abstieg.

Primmerl  Durch Schneereste aufwärts Gleich bei der Hütte

Steinböcke neben dem Weg Poser-Steinbock Weiter über die Wiesen

Weitere Tourenbeschreibungen dazu siehe hier, hier oder hier.

Route: Soisgegend - Löbelgraben - Hohenstein (1195m) - Tradigister Steig - Ebenwiesen - Schöngraben - Soisgegend
Statistik: 3h30/830hm/12,4km

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28.03.2021, 19 Fotos

"Es hat geschneit". Also wollen wir nochmal eine Schneeschuhtour machen. Vom Kircherl am Gscheid geht es hinauf auf den Göller. Die Schneeschuhe kommen gleich zu Beginn an die Schuhe und schon kann es losgehen. Durch den Wald geht es stetig bergan immer der Sonne entgegen. Anfangs gibt es noch ein paar apere Stellen, weiter oben aber tiefen Schnee. Kurz nach dem Gsenger legen wir eine Rastpause ein und sehen eine größere Gruppe Fußwanderer, die gerade vom Gipfel absteigt.

Von Anfang an Schnee Schönstes Wetter Der Gipfel in Sichtweite

Wir machen uns wieder auf den Weg und verlassen die Waldzone. Die Fußwanderer haben nun für einige Löcher an den tieferen Stellen gesorgt, auf die wir besonders im Abstieg achten müssen. Für uns geht es aber erst noch ein Stück hinauf und bald stehen wir am Gipfel. Wir legen nochmal eine Pause ein und schauen in die Gegend.

Am Gipfel Hochschwabmassiv Da runter

Anschließend geht es am gleichen Weg retour. Der Schnee ist inzwischen noch etwas weicher geworden, bei den tiefen Löchern müssen wir etwas aufpassen, damit wir nicht hängen bleiben. Den erneuten Schneefall konnten wir heute noch zu einer letzten Schneeschuhtour in dieser Saison nutzen.

Route: Kernhofer Gscheid - Göller (1766m) - Retour
Statistik: 3h/800hm/8,4km

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