T. Tourenbuch

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16.01.2022, 24 Fotos

Alle Jahre wieder... geht es auf den Obersberg. Wir starten bei strahlendem Sonnenschein in Schwarzau im Gebirge unweit der Kirche. Von dort gehen wir über die Wiese und ab in den Wald. Wir queren die Forststraße und folgen den vorhanden Spuren neben etwas Schnee aufwärts. Später erreichen wir wieder eine Forststraße, folgen dieser ein Stück und gehen dann geradeaus den Hang hinauf. Es folgt die erste Hangquerung. Weiter geht es durch den Wald und ein paar Mal über die Forststraße. Hier blicken wir Richtung den noch weißen Gipfeln von Schneeberg und Rax.

Weiter oben wird auch hier der Schnee etwas mehr, für Schneegeräte wäre es aber noch zu wenig. Wir folgen den Spuren, bis wir die Wiese bei der Waldfreundehütte erreichen. Hier ist es etwas windig und Schnee gibt es mal mehr, mal weniger. Wir wandern hinter der Hütte vorbei und weiter zum Gipfelkreuz. Nach Rundumblick rasten wir neben der Hütte und wandern dann über die Wiese hinab in den Wald, bis wir eine Querstraße erreichen. Über diese gelanden wir zur Obersbergalm.

 

Quer über die Wiese geht es zum nächsten Wegweiser und im Wald hinab. Kurz ein Stück auf der Straße, dann wieder nach links hinab, erneut über die Straße und im Wald über etwas Schnee weiter Richtung Tal. Nach einigem Abstieg erreichen wir eine Forststraße, der wir zur Obersberger Linde folgen. Nach kurzer Rast in der Sonne geht es entlang der Straße zum nächsten Bauernhof, dort nach links und ab in den Graben. Wieder erreichen wir eine Forststraße, die uns zu den Häusern vom Ortsteil Hirschbach führt. Durch den Ort geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Schwarzau/Kirche - Obersberg (1467m) - Obersbergalm - Preintal - Schwarzau
Statistik: 3h30/11,6km/870hm

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02.01.2022, 9 Fotos

Wir starten das neue Jahr mit einer kurzen Tour auf die Hohe Wand. Von Dreistetten geht es zur Einhornhöhle und dann über den Dobrilsteig mit ein paar Leitern zum Herrgottschnitzerhaus.

Wir rasten in der Sonne beim Kreuz und gehen anschließend durch den Wald wieder retour.

Route: Dreistetten - Einhornhöhle - Dobril Steig (A) - Herrgottschnitzerhaus - Dreistetten
Statistik: 1h15/330hm/5,1km

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Die fast schon alljährliche Silvesterrunde führt uns von St. Michael auf die Buschandlwand. Von der Kirche geht es kurz durch den Ort, zwischen zwei Häusern durch und über die Bahn. Nun gleich auf rutschigem Untergrund aufwärts, bis zu einem Bankerl mit Kreuzung und Ausblick. Nochmal ein Stück hinauf, dann links haltend in den Hang und etwas auf und ab weiter. Später landen wir auf einer Forststraße, erreichen die Kreuzung Richtung Spitz und wenden uns nach rechts und bald nach links.

Abwechselnd auf Waldwegen und Forststraßen geht es nun wieder aufwärts. In der Sonne ist der Boden schon recht trocken, an den schattigen Stellen eher feucht. Dafür hat es heute um die 15°. Der letzte Anstieg führt auf schmalem Pfad vorbei an Felsen hinauf zur Gruberwarte auf der Buschandlwand. Nachdem diese bereits besetzt ist, kraxeln wir auf den Felsen mit Kreuz dahinter und rasten hier.

Anschließend geht es auf Forstwegen hinab und zurück zur Kreuzung über St. Michael. Nach Rast in der Sonne wandern wir am bekannten Weg zurück zum Ausgangspunkt.

Route: St. Michael - Buschandlwand (741m) - St. Michael
Statistik: 3h/660hm/10,6km

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18.12.2021, 30 Fotos

Unsere heutige Tour startet am Preiner Gscheid, wo im Vergleich zum Sommer der Parkplatz quasi leer ist. Wir gehen ein Stück zurück, queren die Straße und folgen dem Wegweiser zum "Drahtekogel" - der Berg hat wohl mehrere Namensvarianten. Die Schneeschuhe haben wir auch dabei, sie bleiben vorerst aber am Rucksack. Durch den Wald geht es nun über etwas Schnee und bald aufwärts. Im Rückblick sieht man dabei immer mehr von der Rax, später auch der Schneealpe, der Veitsch und den Bergen dahinter. Auf einer Lichtung enden die neueren Spuren und wir sinken zum ersten Mal etwas ein. Nach weiterem Anstieg erreichen wir eine Querung in der Nähe des "Sitzbichl". Auf der anderen Seite geht es hinab bis zu einer kleinen Kapelle.

Anschließend ein Stück auf einer Forststraße, nach rechts und gleich nach links. Nun geht es über Hohlwege hinauf, zuerst steiler, dann ein Stück flacher. Der Schnee wird etwas mehr, für die Schneeschuhe zahlt es sich aber noch nicht aus. Nach kurzem Abstieg queren wir eine Forststraße und treffen die beiden einzigen Wanderer am heutigen Tag. Der Weg führt weiter durch einen Hang und vorbei an der Paulinenquelle. Im schrägen Hang geht es weiter, bis wir den Wald verlassen und durch ein paar niedrige Nadelbäume wandern. Nachdem hier noch die Sonne scheint, machen wir eine kurze Rastpause. Anschließend weiter zu einer Forstraße, kurz dieser folgend und gleich wieder nach links über eine Wiese und zurück auf den Wanderweg. Nachdem es hier mehr Schnee gibt und der Weg wieder steiler wird, schnallen wir uns für die letzten hundert Höhenmeter die Schneeschuhe an und steigen in Richtung Wald auf. Oben angekommen geht es nach rechts, noch ein Stück am Kamm entlang und dann erreichen wir den Gipfel. Hier gibt es kleine Lichtung, einen Grenzstein und ein paar Wegweiser.

 

Nach Stärkung geht es zuerst am gleichen Weg retour, dann bleiben wir jedoch am Steirisch-Niederösterreichischen Grenzkamm und folgen einer Schneise, die uns zurück auf die Forstraße führt. Dieser folgen wir kurz und gehen dann direkt durch den Wald hinab zur Paulinenquelle. Nun folgen wir dem Anstiegsweg hinab bis zum Marterl. Wir wenden uns nach Rechts und gehen nicht über den Sitzbichl sondern auf der Forststraße bis zur Starthütte der Rodelbahn. Nun auf verschneiten schmalen Pfaden und Hasenspuren quer durch den Wald, bis wir wieder eine Forststraße erreichen. Es geht noch ein Stück hinauf und entlang der gelben Markierung zurück zum Ausgangspunkt.

Eine schöne und einsame Runde, bei mehr Schnee sicher noch besser mit den Schneeschuhen. Nur sollte man dann die Hangquerung vermeiden und muss recht steil im Wald hinauf.

Route: Preiner Gscheid - Sitzbichl (1212m) - Paulinenquelle - Tratenkogel (1565m) - Preiner Gscheid
Statisitk: 3h15/660hm/9,1km

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08.12.2021, 32 Fotos

Laut Webcams gibt es Schnee, diesen wollen wir für die erste Schneeschuhtour der Wintersaison nutzen. Wir starten am Schifahrer Parkplatz am Unterberg, wo man aktuell 8€ Parkgebühr bezahlt. Ab dem Wochenende ist theoretisch wieder Skibetrieb. Der Parkplatz ist schon gut besucht und für die Tourengeher gibt es genug Schnee um schon von Beginn an mit den Tourengeräten aufzusteigen. Wir lassen die Schneeschuhe das erste Stück noch am Rucksack und marschieren auf der Talabfahrt im graben dahin. Vor dem ersten steileren Stück packen wir um und marschieren mit den Schneeschuhen auf den Füßen hinauf zum Felsentor. Wenig später erreichen uns zum ersten Mal die Sonnenstrahlen. So geht es weiter bis bis zur Talstation des Karnerbodenlifts.

Wir gehen auf der (in Aufstiegsrichtung) linken Piste meist im Sonnenschein aufwärts. Nach einigem Anstieg kommen wir zum Unterberg Schutzhaus. Nachdem es da nichts zum holen gibt, geht machen uns gleichen an den Anstieg zum Gipfel. Der Gipfelhang ist doch um ein Eck steiler, aber nach etwas Schnaufen erreichen wird bald den Gipfel. In Richtung Westen gibt es bereits mehr Wolken, während wir noch in die Sonne blicken. Wir suchen uns einen windgeschützen Rastplatz in der Nähe des Doppelschlepplifts für die Mittagspause.

Anschließend geht es gerade über die Pisten hinab bis zum Karnerbodenlift. Von dort folgen wir der Talabfahrt zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Parkplatz - Talabfahrt - Karnerbodenlift Talstation - Karnerboden Abfahrt - Unterberg (1342m) - Karner Schlag Piste - Karnerbodenlift Tal - Parkplatz
Statistik: 2h15/670hm/7,8km

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