T. Tourenbuch

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Heute wollen wir wieder mal einen der Rax Steige durch die Kahlmäuer begehen. Nachdem es am Nachmittag Gewitter geben könnte, sind wir schon etwas früher unterwegs. Trotzdem ist der Parkplatz am Preiner Gscheid schon gut gefüllt. Von hier wandern wir durch Wald zur Reißthaler Hütte. Unterwegs gibt es schon die ersten Bergalpenblumen am Weg. Nach der Hütte geht es nach rechts und weiter hinauf bis zum Abzweiger zum Reißtaler Steig (Klettersteig A-B). Diesem folgen wir über Schotter etwas steiler werdend aufwärts bis wir die gesicherte Passage erreichen. Wir packen kurz um und sind auch schon auf den ersten Tritten am Weg nach oben. Nach dem ersten gesicherten Stück über Tritte entlang einer Kette folgt Gehgelände und dann nochmal Steigpassagen mit zwei aufeinanderfolgenden Leitern.

Das war es auch schon wieder mit der Klettersteigeinlage. Nachdem eh ziemlich der Wind pfeift, verzichten wir auf die Heukuppe und gehen am Pfad weiter zum Karl Ludwig Haus, wo wir unsere verdiente Stärkung einnehmen. Nachdem das Wetter noch hält, beschließen wir, nicht gleich abzusteigen sondern gehen über den Predigtstuhl weiter zum Waxriegel. Als wir bei der Raxgmoa (Hans Nemecek) Hütte am Trinksteinsattel vorbeikommen grummelt der Himmel etwas, das Wetter zieht aber mehr Richtung Schneeberg und Gloggnitz. Trotzdem schauen wir, dass wir bald die neuen Seehütte erreichen.

Nachdem das Wetter inzwischen etwas weiter gezogen ist machen wir uns gleich an den weiteren Abstieg am Göbl Kühn Steig. Ein kurzes Stück geht es hinauf und dann gemütlich über den Pfad bergab. Wir erreichen wieder Waldgebiete und steigen weiter am, bis wir das Waxriegelhaus erreichen. Dort gönnen wir uns noch eine Stärkung und spazieren dann am breiten Weg zurück zum Preiner Gscheid.

Route: Preiner Gscheid - Reißtaler Hüttte - Reißtaler Steig - Karl Ludwig Haus - Predigtstuhl - Rax Gmoa Hütte - Neue Seehütte - Waxriegelhaus - Preiner Gscheid
Statistik: 4h/990hm/12km

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06.05.2018, 44 Fotos

Bei einer unserer letzten Runden stellten wir fest, dass wir noch nicht gemeinsam am Tirolerkogel waren. Darum nehmen wir dieses Ziel heute in Angriff. Wir nehmen eine ähnliche Variante, die ich vor drei Jahren begangen bin. Vom gut gefüllten Parkplatz in Annaberg geht es die Forststraße entlang. Zuerst eher flach zu 'Am Gscheid', anschließend etwas steiler werdend bergauf. Es dauert eine Zeit, bis wir auf die Wiese abbiegen können und direkt zum Annaberger Haus aufsteigen. Oben angekommen besuchen wir zuerst das Gipfelkreuz und wollen uns anschließend im Annaberger Haus stärken. Das Personal ist hier aufgrund des Andrangs jedoch etwas überfordert, für einen Kuchen reicht es aber gerade noch.

Anschließend gehen wir weiter zum Gedenkkreuz und dann über die Wiesen hinab. Hier machen wir unsere Jausenpause und steigen anschließend übers Dachsental ab. Unten angekommen folgen wir dem Bach zum Einstieg der Falkenschlucht. Durch die schöne Schlucht geht es nun wieder aufwärts.

Anschließend folgen wir der Forststraße zurück nach Annaberg. Hierbei kürzen wir eine Kehre über die Wiese ab. Wieder eine schöne Runde, die Falkenschlucht gefällt immer wieder gut :-)

Route: Annaberg - Am Gscheid - Tirolerkogel (1380m)/Annaberger Haus - Gedenkkreuz - Dachsental - Falkenschlucht - Ebenbaueralm - Am Gscheid - Annaberg
Statistik: 4h30/960hm/17,2km

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21.04.2018, 35 Fotos

Der Muckenkogel war früher die näheste Erhebung über 1000m und somit recht oft begangen. Inzwischen liegt er ein Stück weiter Weg und somit bin ich schon mehr als eineinhalb Jahre nicht mehr am höchsten Punkt gestanden. Das sollte sich heute ändern. Wir parken unser Wandermobil am Liftparkplatz und gehen auf der Straße zum Wasserfallsteig. Diesem folgen wir zum großen Wasserfall und nehmen weiter oben den Abzweiger zum kleinen Wasserfall. Es geht etwas hinab, kurz rutscht es und dann wieder hinauf. Nach den Wasserfällen wandern wir weiter durch den Wald, bis wir die Forststraße queren und am Jägersteig weiter aufsteigen.

So erreichen wir die Lilienfelder Hütte und wandern über die grünen Pisten weiter aufwärts. Nach einem Gatter marschieren wir über die große Wiese und später vorbei an der Bergstation des Sessellifts. Nach kurzem Stück auf der Straße biegen wir nach rechts auf die Klöstertreppe und steigen hoch zum Muckenkogel. Nach Rundumblick geht es auf der anderen Seite wieder hinab und wenig später am Kammweg weiter zur Traisner Hinteralm.

Hier stärken wir uns beim Panoramablick und machen uns anschließend auf den Rückweg. Über die Wiese vor der Hütte geht es hinab, über Straßen und durch Wald zur Klosteralm und über die Wisen wieder zur Lilienfelder Hütte. Nun hinab zum Kolm und über den Mitterriegelsteig wieder zum Liftparkplatz.

Route: Lilienfeld Liftparkplatz - Wasserfallsteig Groß/Klein - Jägersteig - Lilienfelder Hütte - Muckenkogel (1248m) - Traisner Hinteralm (1313m) - Klosteralm - Lilienfelder Hütte - Kolm - Mitterriegelsteig - Lilienfeld Liftparkplatz
Statistik: 4h/13,6km/1000hm

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08.04.2018, 40 Fotos

Die heutige Runde führt uns in die Wachau. Wir parken etwas außerhalb von Dürnstein und wandern vorbei am Bahnhof zum Kuhberg. Dann geht es mit kurzen Steigeinlagen hinauf. Vorbei an zahlreichen Felsen haben wir schönen Ausblick zur Ruine und zu den Kletterfelsen. Bei der Fesslhütte sind sie gerade komplett überfordert, so jausnen wir unsere mitgebrachten Schnitten in der Nähe des höchsten Punkt des Vogelbergsteigs.

 

Wir besuchen noch die Kanzel und genießen den Ausblick, bevor wir uns am Steig zurück ins Tal begeben. Eine schöne Runde, besonders wenn rundherum gerade alles blüht.

Route: Dürnstein - Fesslhütte - Vorgelbergsteig - Dürnstein
Statistik: 2h/440hm/7km

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03.04.2018, 48 Fotos

Wir haben Ostern verlängert und machen uns heute auf den Weg zum Hochleckenhaus. Unsere Tour starten wir beim Taferlklaussee. Von dort wandern wir zuerst über die Straße entlang des Sees und dann bald etwas aufwärts. Wir finden viele Schneerosen entlang des Wegs und auch einen Wasserfall. Wir queren die Schiwiese und erreichen dann das Ende der Straße bei der Aurach Ursprung Quelle. Nun geht es am Waldweg immer weiter aufwärts. Der Weg ist immer wieder mit Schnee bedeckt, für die Schneeschuhe reicht das aber noch nicht.

Pestwurz Schritt für Schritt Noch immer bergauf

Erst als wir nach weiterem Anstieg die freie steile Fläche erreichen, packen wir diese vom Rucksack an die Füße und machen uns an den Anstieg. Die meisten anderen Wanderer sind heute mit Steigeisen oder ganz ohne Winterausrüstung unterwegs. Der Anstieg hängt sich etwas rein, bis es weiter oben wieder etwas flacher wird. Es geht vorbei an einem Fels mit Kreuz und einer kleinen Senke und danach wieder aufwärts und dann nochmal und nochmal :-) Nach der letzten Kuppe taucht das Hochleckenhaus aus. Nun nur noch unter der Materialseilbahn durch und ein letztes Stück bergauf.

Am Ziel angekommen Ausblick Wir

Oben angekommen stärken wir uns und rasten etwas. Anschließend genießen wir noch etwas die Aussicht und gehen dann am gleichen Weg retour. Im Abstieg rutschen wir ein Stück am Hintern runter und gehen im steileren Stück lieber zu Fuß, da die Schneeschuhe bei den Verhältnissen nicht mehr so gut tragen. Es gibt auch eine Rutschspur bis in den Wald, das war mir dann aber doch etwas zu unkontrolliert. Unten angekommen wandern wir noch rund um dem See und rasten bei den Picknickplätzen, bevor wir unsere Heimreise antreten.

Route: Taferlklaussee - Hochleckenhaus (1572m) - Taferlklaussee
Statistik: 3h30/820hm/7,8km

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