T. Tourenbuch

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30.05.2020, 31 Fotos

Heute soll angeblich noch der etwas schönere Tag am Wochenende werden, darum haben wir uns eine Runde am Semmering ausgesucht. Klaudia, Stefan und ich starten von Maria Schutz auf den Sonnwendstein. Wir folgen dem Gebirgsjägersteig in vielen Kehren aufwärts, queren ein paar Straßen und erreichen den Abzweiger zur Pollereshütte und wenig später auch den Sonnwendstein. Am "Blickplatz" sieht man bei dem Wetter nur die Berge in de näheren Umgebung, wobei sich die Gipfel teilweise auch in Wolken hüllen.

Beim Hüttenabzweiger

Nun geht es etwas hinab und dann am Kammweg über den Erzkogel und weitere Hügel Richtung Hirschenkogel. Unterwegs beginnt es dann zuerst zu nieseln und dann zu regnen. Darum lassen wir den Hirschenkogel aus und steigen auf der Rodel- und Schipiste wieder ab Richtung Semmering. Nach kurzer Gatschstrasse geht es hinab zum Sporthotel.

Ausblick am Gipfel Schilderwald bei der Hütte Vorbei am Erzkogel Bin auch dabei Schöner Wiesenkammweg Am Waldweg dahin Ostermannkreuz

Der Regen hat inzwischen wieder aufgehört und am gemütlichen Waldpfad geht es ohne großen Höhenunterschied weiter. Bei einer Kreuzung entdecken wir noch das Ostermannkreuz auf einen Felsen, bei dem wir kurz rasten. Anschließend weiter am Weg retour nach Maria Schutz.

Route: Maria Schutz - Sonnwendstein (1523m) - Pollereshütte - Erzkogel (1504m) - Semmering Sporthotel - Ostermannkreuz (994m) - Maria Schutz
Statistik: 3h15/850hm/11,8km

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22.05.2020, 29 Fotos

Schon lange nicht mehr in den Ötschergräben gewesen - nichts wie hin. Als Ausgangsort wählen wir heute Erlaufboden als Alternative zu Wienerbruck, somit können wir auch noch ein Stück durch die Tormäuer gehen. Immer entlang des Bachs geht es etwas auf und ab, vorbei an Wasserfällen und Felsfällen bis zum Kraftwerk Wienerbruck. Von hier geht es in den Ötschergräben weiter bis zum Ötscherhias und zum Mirafall. Dieser führt aktuell nur wenig Wasser.

 

Hier legen wir unsere Jausenpause ein und wandern anschließend am gleichen Weg retour. Am Fenstertag war deutlich weniger los, als sonst um die Jahreszeit. Eigentlich haben wir überlegt, mit der Bahn zurück zu fahren - nachdem diese aber momentan als Schienenersatzbus fährt und nur an der Bundesstraße hält, sind wird dann doch zu Fuß gegangen. Immer wieder schön hier.

Route: Erlaufboden - Tormäuer - Kraftwerk Wienerbruck - Ötscherhias - Mirafall - Retour
Statistik: 3h30/310hm/15,3km

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17.05.2020, 33 Fotos

Diese Tour war vor vier Jahren die erste gemeinsame Tour von Klaudia und mir und darum wollen wir sie heute wiederholen. Wir parken kurz vom Zögernitz Hof, der schon gut zugeparkt ist. Am Treibsteig vorbei geht es auf der Straße gerade weiter, bis wir auf einem Forstweg treffen. Nach einem Stück auf dieser geht es nach rechts auf die Wiese und durch den Wald der leicht blauen Markierung folgend immer aufwärts. Wir queren die Forststraße nun ein paar Mal bis wir den etwas schrägen Pfad im Waldhang erreichen, der uns bis zum Preinecksattel führt. Hier hat in den letzten Jahren der Sturm gewütet und am weiteren Weg liegen einige Bäume am Weg. Nach kurzem ab und auf folgt der steile Anstieg im Wald bis zu einer Wiese. Hier legen wir unsere erste Jausenpause ein.

Anschließend geht es am erdigen Pfad zwischen den Steinen hinauf auf die Gippelmauer. Hier ist es heute weniger windig als zuerst angenommen. Die Latschengasse ist auch nicht breiter geworden und so wandern wir durch diese auf und ab über die Gippelmauer mit den Schwarzauer Gippel. Bald geht es wieder hinab zum Gippeltörl, wo wir uns in der Wiese einen gemütlichen Rastplatz suchen. Wir genießen den Sonnenschein und machen uns anschließend auf zum finalen Anstieg.

Über Wiese und ein paar Steine erreichen wir zuerst den Abzweiger zum Göller und wenig Später das Gipfelkreuz am Gippel. Wir genießen die Aussicht, lassen uns noch etwas die Sonne auf den Kopf scheinen. Am gleichen Weg wandenr wieder zurück zum Gippeltörl und steigen dann am Treibsteig wieder ab. Den Großteil der Schneefelder hat der Regen inzwischen weggewaschen, ein paar feuchte Stellen sind geblieben. Wie schon damals eine schöne Tour :-)

Route: Hof Zögernitz - Preinecksattel - Schwarzauer Gippel (1605m) - Gippeltörl - Gippel (1669m) - Treibsteig - Hof Zögernitz
Statistik: 4h30/1150hm/13,1km

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10.05.2020, 35 Fotos

Wir wollten mal schauen, wie es mit dem Bergfrühling so aussieht und machen uns darum auf den Weg zur Rax. Der Parkplatz am Preiner Gscheid ist heute deutlich weniger gefüllt als sonst. Wir haben uns den Altenberger Steig ausgesucht, darum geht es zuerst am Reißtalersteig zur Reißtalerhütte. Anschließend auf der Forststraße wieder bergab und dann auf einem schönen Waldweg bis zur Karreralm. Am Horizont ist es recht dunkel und wir bleiben nur kurz sitzen.

Kurz nach der Karreralm beginnt nur der steilere Anstieg. Wir gewinnen rasch an Höhe und bald bläst uns auch der Wind von der Seite deutlich an. So kommen wir zur Kreuzung mit den Gamseckwegen und wenden uns nach rechts. Die dunklen Wolken haben uns fast eingeholt und wenig später beginnt es etwas zu tröpfeln. Wir erreichen die Heukuppe, blicken einmal herum und machen uns rasch wieder an den Abstieg zum Karl Ludwig Haus. Hier schaut es wieder etwas freundlicher aus und wir verdrücken unsere mitgebrachten Jausenpakete.

Irgendwann werden die Wolken dann wieder dunkler und somit steigen wir am Schlangenweg weiter ab. Hierbei bleibt das Wetter aber recht freundlich, die Wolken dürften irgendwo am Berg hängen geblieben sein. Blumen haben wir auch schon ein paar gesichtet, zum echten "Bergfrühling" sind aber noch ein paar Wochen hin.

Route: Preiner Gscheid - Reißtalerhütte - Karreralm - Altenberger Steig - Heukuppe (2007m) - Karl Ludwig Haus - Schlangenweg - Preiner Gscheid
Statistik: 3h45/1010hm/12,3km

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03.05.2020, 33 Fotos

Für heute haben wir uns eine Runde in der Wachau ausgesucht. Mit dabei ist auch Klaudis Freundin Yogi. Wir starten unsere Tour bei der Wachauer Nase in St. Lorenz. Von dort geht es einmal über die Bundesstraße und durch den Wald gleich mal hinauf bis zu einem Aussichts- und Gendenkplatz. Nun im Wald flacher dahin bis zu einer Forststraße. Dieser folgen wir nun um Kurven und Kehren immer leicht ansteigend weiter neben Felsen und Bäumen dahin. Die Straße wird zu einem Pfad und nach den nächsten paar Felsformationen biegen wir nach rechts hinab zum Falkenhorst.

Hier genießen wir kurz den Blick zur Donau und gehen anschließend zurück zum Welterebesteig. Nach etwas auf und ab geht es bald mehr bergan zu einer kleinen Scharte. Hier treffen wir auf die ersten von heute zahlreichen Smaragdeideschen (so viele habe ich noch nie bei einer Tour gesehen). Nach dem nächsten eher flachen Stück biegen wir zur Hirschwand ab und besteigen diese über den kurzen Klettersteig. Heute ist es recht windig, darum geht es auch gleich wieder runter. Über gemütliche Pfade erreichen wir wenig später den Seekopf. Die Warte wurde wegen Einsturzgefahr abgebaut und soll durch eine neue Konstruktion ersetzt werden.

Nachdem die wenigen Rastplätze bereits besetzt oder recht windig sind, gehen wir nach links hinab und rasten etwas später im Wald. Anschließend geht es auf der Forststraße ein gutes Stück dahin, bis wir den Abzweiger nach St. Lorenz erreichen. Hier wandern wir nach links in den Graben hinab und diesen entlang zurück ins Dorf. Neben den Weingärten geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Route: St. Lorenz - Falkenhorst - Hirschwand (635m) - Seekopf (671m) - St. Lorenz
Statistik: 2h45/600hm/9,8km

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