T. Tourenbuch

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06.06.2020, 32 Fotos

Am großen Sonnleitstein war ich das erste und letzte Mal vor fünf Jahren mit den Schneeschuhen. Damals war das etwas mühsam, da ich im Schräghang mit den Schneeschuhen nicht wirklich vorangekommen bin. Heute gibt es keinen Schnee mehr und somit steht der Tour nichts im Weg. Wir starten in Hinternasswald und folgen der Straße Richtung Westen. Der Großteil der anderen Wanderer macht sich nach Süden Richtung Rax auf. Als die Forststraße einen Knick nach links macht, gehen wir gerade weiter. Auf dem anderen Weg werden wir dann zurück kommen. Nun geht es neben dem Bach aufwärts und bald wird der Untergrund recht feucht. Es geht durch Wald, über die Forststraße, eine kurze Holztreppe und windgeschädigte Hänge immer weiter hinauf. Nach dem durchgehenden Anstieg wird es nach einer erneuten Forststraßenquerung flacher.

Vorbei geht es am Betriegel und bald in der schrängen Hanquerung nochmal hinauf und dann leicht hinab bis zur nächsten Wegkreuzung. Hier nach rechts hinauf und schon taucht der Gipfelaufbau auf. Wir queren südlich davon ein Stück zurück und steigen dann die letzten paar Meter rauf zum Gipfelkreuz. Nachdem es wesentlich weniger windig ist als erwartet, legen wir hier auch unsere Jausenpause ein und genießen den Ausblick auf diesem Aussichtsberg.

Anschließend geht es das gleichen Weg das Stück zurück und dann in der Hangquerung weiter. Auch hier ist es immer wieder etwas feucht und rutschig. Es folgen einige Kehren, wir queren zweimal die Forststraße und sehen dann bei bei der Forsthütte auf der Ameiswiese. Nachdem uns auch hier die Sonne anlacht, pausieren wir noch einmal. Danach folgt ein feuchter Abstieg neben dem Bachlauf hinunter zur Straße. Auf dieser geht es mit kurzem Abschneider zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Hinternasswald - Franz Jonas Steig - Großer Sonnleitstein (1639m) - Ameiswiese - Hinternasswald
Statistik: 3h30/920hm/10,3km

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30.05.2020, 31 Fotos

Heute soll angeblich noch der etwas schönere Tag am Wochenende werden, darum haben wir uns eine Runde am Semmering ausgesucht. Klaudia, Stefan und ich starten von Maria Schutz auf den Sonnwendstein. Wir folgen dem Gebirgsjägersteig in vielen Kehren aufwärts, queren ein paar Straßen und erreichen den Abzweiger zur Pollereshütte und wenig später auch den Sonnwendstein. Am "Blickplatz" sieht man bei dem Wetter nur die Berge in de näheren Umgebung, wobei sich die Gipfel teilweise auch in Wolken hüllen.

Beim Hüttenabzweiger

Nun geht es etwas hinab und dann am Kammweg über den Erzkogel und weitere Hügel Richtung Hirschenkogel. Unterwegs beginnt es dann zuerst zu nieseln und dann zu regnen. Darum lassen wir den Hirschenkogel aus und steigen auf der Rodel- und Schipiste wieder ab Richtung Semmering. Nach kurzer Gatschstrasse geht es hinab zum Sporthotel.

Ausblick am Gipfel Schilderwald bei der Hütte Vorbei am Erzkogel Bin auch dabei Schöner Wiesenkammweg Am Waldweg dahin Ostermannkreuz

Der Regen hat inzwischen wieder aufgehört und am gemütlichen Waldpfad geht es ohne großen Höhenunterschied weiter. Bei einer Kreuzung entdecken wir noch das Ostermannkreuz auf einen Felsen, bei dem wir kurz rasten. Anschließend weiter am Weg retour nach Maria Schutz.

Route: Maria Schutz - Sonnwendstein (1523m) - Pollereshütte - Erzkogel (1504m) - Semmering Sporthotel - Ostermannkreuz (994m) - Maria Schutz
Statistik: 3h15/850hm/11,8km

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22.05.2020, 29 Fotos

Schon lange nicht mehr in den Ötschergräben gewesen - nichts wie hin. Als Ausgangsort wählen wir heute Erlaufboden als Alternative zu Wienerbruck, somit können wir auch noch ein Stück durch die Tormäuer gehen. Immer entlang des Bachs geht es etwas auf und ab, vorbei an Wasserfällen und Felsfällen bis zum Kraftwerk Wienerbruck. Von hier geht es in den Ötschergräben weiter bis zum Ötscherhias und zum Mirafall. Dieser führt aktuell nur wenig Wasser.

 

Hier legen wir unsere Jausenpause ein und wandern anschließend am gleichen Weg retour. Am Fenstertag war deutlich weniger los, als sonst um die Jahreszeit. Eigentlich haben wir überlegt, mit der Bahn zurück zu fahren - nachdem diese aber momentan als Schienenersatzbus fährt und nur an der Bundesstraße hält, sind wird dann doch zu Fuß gegangen. Immer wieder schön hier.

Route: Erlaufboden - Tormäuer - Kraftwerk Wienerbruck - Ötscherhias - Mirafall - Retour
Statistik: 3h30/310hm/15,3km

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17.05.2020, 33 Fotos

Diese Tour war vor vier Jahren die erste gemeinsame Tour von Klaudia und mir und darum wollen wir sie heute wiederholen. Wir parken kurz vom Zögernitz Hof, der schon gut zugeparkt ist. Am Treibsteig vorbei geht es auf der Straße gerade weiter, bis wir auf einem Forstweg treffen. Nach einem Stück auf dieser geht es nach rechts auf die Wiese und durch den Wald der leicht blauen Markierung folgend immer aufwärts. Wir queren die Forststraße nun ein paar Mal bis wir den etwas schrägen Pfad im Waldhang erreichen, der uns bis zum Preinecksattel führt. Hier hat in den letzten Jahren der Sturm gewütet und am weiteren Weg liegen einige Bäume am Weg. Nach kurzem ab und auf folgt der steile Anstieg im Wald bis zu einer Wiese. Hier legen wir unsere erste Jausenpause ein.

Anschließend geht es am erdigen Pfad zwischen den Steinen hinauf auf die Gippelmauer. Hier ist es heute weniger windig als zuerst angenommen. Die Latschengasse ist auch nicht breiter geworden und so wandern wir durch diese auf und ab über die Gippelmauer mit den Schwarzauer Gippel. Bald geht es wieder hinab zum Gippeltörl, wo wir uns in der Wiese einen gemütlichen Rastplatz suchen. Wir genießen den Sonnenschein und machen uns anschließend auf zum finalen Anstieg.

Über Wiese und ein paar Steine erreichen wir zuerst den Abzweiger zum Göller und wenig Später das Gipfelkreuz am Gippel. Wir genießen die Aussicht, lassen uns noch etwas die Sonne auf den Kopf scheinen. Am gleichen Weg wandenr wieder zurück zum Gippeltörl und steigen dann am Treibsteig wieder ab. Den Großteil der Schneefelder hat der Regen inzwischen weggewaschen, ein paar feuchte Stellen sind geblieben. Wie schon damals eine schöne Tour :-)

Route: Hof Zögernitz - Preinecksattel - Schwarzauer Gippel (1605m) - Gippeltörl - Gippel (1669m) - Treibsteig - Hof Zögernitz
Statistik: 4h30/1150hm/13,1km

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10.05.2020, 35 Fotos

Wir wollten mal schauen, wie es mit dem Bergfrühling so aussieht und machen uns darum auf den Weg zur Rax. Der Parkplatz am Preiner Gscheid ist heute deutlich weniger gefüllt als sonst. Wir haben uns den Altenberger Steig ausgesucht, darum geht es zuerst am Reißtalersteig zur Reißtalerhütte. Anschließend auf der Forststraße wieder bergab und dann auf einem schönen Waldweg bis zur Karreralm. Am Horizont ist es recht dunkel und wir bleiben nur kurz sitzen.

Kurz nach der Karreralm beginnt nur der steilere Anstieg. Wir gewinnen rasch an Höhe und bald bläst uns auch der Wind von der Seite deutlich an. So kommen wir zur Kreuzung mit den Gamseckwegen und wenden uns nach rechts. Die dunklen Wolken haben uns fast eingeholt und wenig später beginnt es etwas zu tröpfeln. Wir erreichen die Heukuppe, blicken einmal herum und machen uns rasch wieder an den Abstieg zum Karl Ludwig Haus. Hier schaut es wieder etwas freundlicher aus und wir verdrücken unsere mitgebrachten Jausenpakete.

Irgendwann werden die Wolken dann wieder dunkler und somit steigen wir am Schlangenweg weiter ab. Hierbei bleibt das Wetter aber recht freundlich, die Wolken dürften irgendwo am Berg hängen geblieben sein. Blumen haben wir auch schon ein paar gesichtet, zum echten "Bergfrühling" sind aber noch ein paar Wochen hin.

Route: Preiner Gscheid - Reißtalerhütte - Karreralm - Altenberger Steig - Heukuppe (2007m) - Karl Ludwig Haus - Schlangenweg - Preiner Gscheid
Statistik: 3h45/1010hm/12,3km

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