T. Tourenbuch

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30.04.2022, 48 Fotos

Unser heutige Tour starten wir in Innerfahrafeld. Von dort wandern wir ein Stück das Dürntal hinein bis wir nach dem Thalerhof nach links auf eine Forststraße abbiegen. Diesen folgen wir nun einige Zeit und um einige Kehren. Neben der Straße blühen Blumen und Bäume, somit ist es nicht ganz so eintönig. Weiter oben biegen wir dann auf einen mit Steinmännern markierten Pfad ab, der etwas unterhalb der Straße weiter hinauf führt. Es geht um eine Kurve und nach einem Gedenkkreuz queren wir die Straße. Nun weiter aufwärts, bis wir auf einem Wiesenweg die T(h)alerhütte erreichen. Vorbei an blauen, gelben und violetten Blumen geht es über die Wiese weiter und dann erneut auf die Straße. Diese folgen wir um eine Kehre und knapp danach biegt ein schmalerer Weg nach links hinauf. So kommen wir hinauf zu den Wiesen, die uns Richtung Traisner Hinteralm führen. Unterwegs legen wir in der Sonne noch einen längern Jausen und Raststopp ein.

Blühne Bäume neben der Straße Über Wiesen weiter

Anschließend geht es noch das letzte Stück zur Traisner Hütte hinauf. Wir umgehen das Gedudel auf der Terrasse und besuchen nur das Gipfelkreuz. Über den Kammweg geht es dann weiter und auf der Straße rauf zum Muckenkogel. Während hinter uns die Wolken bereits mehr werden, blicken wir noch eine Zeit lang nach Norden und steigen dann auf der Klöstertreppe ab. Auf der Straße gehen wir zur Liftstation und sehen eine Neuigkeiten im Abstieg zur Lilienfelder Hütte: Als erstes fällt ein riesiges Kuh-Warnschild auf, daneben wird an einer Mountainbike Downhill Strecke gearbeitet. Am weiteren Weg treffen wir immer wieder auf Harvester-Spuren und einige Bäume, die bei einer der letzten Touren noch für Stimmung im Nebel sorgten, sind Geschichte :-(

Traisner Hütte Riesenschild Anstieg zum Spitzbrandkogel

Nach der Lilienfelder Hütte geht es am Jägersteig weiter hinab. Auf der Straße gibt es auch noch einige Forstarbeitsspuren, anschließend geht es überraschend trocken hinab zur Glatzwiese. Nachdem unser Endpunkt der Bahnhof in Lilienfeld sein soll, entscheiden wir uns noch für eine Überschreitung des Spitzbrandkogels. Nach den ersten Minuten über die Wiese sehen wir auch die nächsten Harvester-Spuren, die vom Wanderweg nicht viel übrig gelassen haben. Diese ziehen sich hinauf bis zum Gipfel. Auf der anderen Seite geht es wesentlich angenehmer wieder hinab. Bei der nächsten Wegkreuzung wandern wir in Richtung Richter Ruhe und Lilienfeld. Auch hier stoßen wir im weiteren Abstieg auf einen von Waldarbeiten zerstörten Wanderweg. Über eine Wiese geht es hinab zur Chineser Aussichtswarte, unter dieser hindurch und durch den Stifts- (oder derzeit eher Bärlauchpark) zurück nach Lilienfeld.

Route: Innerfahrafeld - T(h)alerhütte - Sternleiten - Traisner Hütte (1313m) - Muckenkogel (1248m) - Lilienfelder Hütte - Jägersteig - Spitzbrandkogel (729m) - Chineser Aussichtwarte - Lilienfeld
Statistik: 4h15/1040hm auf/1110hm ab/15,5km

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26.03.2022, 32 Fotos

Zur Marillenblüte zieht es die Leute in die Wachau. Auch wir können uns dem nicht verwehren und machen uns auf den Weg nach Krems. Vom Bahnhof wandern wir hinab zur Donau, besorgen uns ein Eis und spazieren nach Förthöf. Von dort geht es hinauf in die Weinberge und zu den ersten blühenden Bäumen. Im Gegensatz zur Donaupromenade ist hier auch gleich nichts mehr los. Vorbei an bunten Bäumen und Kuhschellen geht es hinauf in den trockenen Wald.

Entlang der Donau

Blick nach Rossatz

Auf Waldwegen geht es noch ein Stück hinauf und anschließend auf einer Forststraße weiter. Wir erreichen die Fesselhütte und suchen uns etwas später einen ruhigen Rastplatz oberhalb des Wegs. Nach der Stärkung geht es am Vogelberg vorbei und hinab zur Kanzel mit Ausblick ins Tal. Nach kurzem Aufstieg wenden wir uns nach rechts und gehen am Vogelbersteig hinab nach Dürnstein. Entlang der Donau geht es zum großen Parkplatz, wo wir uns ein paar Räder leihen und zurück nach Krems radeln.

Route: Bahnhof Krems - Donaupromenade - Förthöf - Fesslhütte - Vogelberg (546m) - Vogelberg Kanzel - Vogelbergsteig - Dürnstein
Statistik: 2h45/430hm/11,7km

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Der zweite Tag am Wiener Alpenbogen begintt nach ausgiebigem Frühstück beim Waxeneckhaus. Wir folgen der Forststraße Richtung Osten und sind über die zahlreichen Häuser, die sich hier herumstehen, erstaunt. Nach einer Rechtskurve erreichen wir auf einen Wanderweg, der bald wieder zur Straße wird und kommen hinab zum Geyersattel. Nun geht es durch den Wald wieder hinauf. Vorbei geht es am "Robert Krenn Kreuz" und der Mandling Skihütte. Nach kurzem Abstieg steigt die Straße wieder an. Weiter vorne verlassen wir sie dann aber wieder und steigen durch ein paar Schneereste auf zur Hohen Mandling.

Auf einer Straße dahin Es geht wieder hinauf Mandling-Skihütte

Nach kurzer Rastpause geht es quer über die Wiese und zurück auf den Wanderweg. Es folgt ein Abstieg mit Straßenquerungen bis zu einem Holzlagerplatz. Vorbei an ein paar hohen Bäumen wandern wir hinauf zum kleinen Rosenkogel, ein Stück hinab und dann umarkiert zum großen Rosenkogel. Hier legen wir unsere Mittagspause ein und gehen dann wieder hinab auf die markierte Route. Auf Forststraßen und Waldwegen kommen wir hinab nach Alkersdorf. Am Dorf vorbei führt uns der Pfad bis zur Bundesstraße.

Hohe Mandling Viel Holz Vinzenz-Kapelle

Dieser folgen wir kurz nach Süden und biegen dann nach links ab in den Wald. Auf Forstwegen geht es nun hinab in den Ort. Vorbei an der Mini-Skipiste geht es noch ein Stück durch Markt Piesting, bis wir den Bahnhof erreichen.

Route: Waxeneckhaus - Geyersattel (636m) - Robert Krenn Kreuz - Mandling-Skihütte - Hohe Malding (967m) - Kleiner Rosenkogel (766m) - Großer Rosenkogel (842m) - Alkersdorf - Vinzenz Kapelle - Bahnhof Markt Piesting
Statistik: 4h15/690hm auf/1090hm ab/18,5km

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In den letzten Jahren sind wir bei unseren Touren immer wieder am "Wiener Alpenbogen" vorbeigekommen. Im Winter haben wir uns die Route dann mal genauer angesehen und beschlossen, uns an diesem Projekt zu versuchen. Für den Anfang haben wir uns zwei Etappen ausgesucht, die gut mit öffentlicher An- und Abreise kombinierbar sind. Wir starten somit die Etappe 17 am Bahnhof in Pernitz und gehen von dort ein Stück durch den Ort zum Gemeindeamt. Hier ist der offizielle Start mit Schild und Wegbeschreibung. Wir folgen kurz ein Stück der Bundesstraße, weiche dann aber bald ab ins Siedlungsgebiet und wandern ein Stück am Waldrand entlang. Weiter vorne müssen wir dann eh wieder auf die Straße und weiter bis zu einem Bauernhof. Hier gibt es das erstemal einen Wegweiser mit Zeitangabe zu unserem heutigen Ziel - dem Waxeneckhaus. Beim Bauernhof geht es nach rechts ins Tal hinein. Die Forststraße führt vorbei an einem esoterischen Garten bis zu einem Haus. Ein Hohlweg führt nun nach rechts weiter bergan. Wir kommen zu einem Kreuz und steigen auf der anderen Seite auf einem Wanderweg wieder ab nach Purbach.

Hier sind wir die nächsten zwei Tage unterwegs Ein Stück durch den Wald Ein esoterischer Garten

Auf der Asphaltstraße geht es hinab nach Muggendorf und dort nach links zu den Myrafällen. Um die Jahreszeit ist dort noch wenig los und es gibt auch noch ein paar Eiszapfen bei den kleinen Wasserfällen. Nach Querung der Stege geht es nach links weiter hinauf zu einer großen Wiese. Dort biegen wir nach rechts ab und steigen noch bis zum Hausstein auf. Von hier haben wir guten Ausblick zum Schneeberg und in die Dörfer. Zurück auf der Wiese legen wir eine längere Rastpause ein.

Teilweise noch eisig Blick zum Schneeberg vom Hausstein Schneerosen

Anschließend geht es hinab zum Karnerwirt, über die Straße und gleich wieder aufwärts. In der Straßenkehre wandern wir geradeaus weiter auf eine Forststraße. Diese führt uns noch ein Stück hinauf und ann mit Blick zum Schneeberg weiter zum Gasthaus Jagasitz. Vorbei an diesem folgen wir erneut einer Asphaltstraße aufwärts. Irgendwann wird daraus auch wieder eine Forststraße. Nach einem Hof geht es neben einigen Schneeresten nochmal etwas aufwärts. Wir queren ein Tor und kommen auf einen Wanderweg. Neben zahlreichen Schneerosen geht es nun hinab zum Straßenpass "Am Hals" mit dem geschlossenen Schneerosenhaus. Nun geht es erneut auf einer Asphalt- und später Forststraße aufwärts. Wir kürzen nochmal links neben der Straße ein Stück ab, erreichen diese erneut und wandern dann das letzte Stück auf einem Pfad rechts davon bis zum Waxeneckhaus.

Hier verbringen wir die heutige Nacht, bevor es morgen mit der nächsten Etappe weiter geht.

Route: Bahnhof Pernitz - Blättertal - Muggendorf - Myrafälle - Hausstein (668m) - Gasthaus Jagasitz - Schneerosenhaus - Waxeneckhaus
Statistik: 4h15/890hm auf/580hm ab/18,2km

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Unser heutige Tour führt uns mit dem Zug nach Baden. Von dort wandern wir durch den Ort und die Parks immer in der Nähe der Schwechat Richtung Westen. In der Nähe des Weilburgparks geht es unter der Bundesstraße durch und ab in den Wald. Über einen Forstweg erreichen wir die Ruine Rauheneck. Nach Besichtung des Turms mit Rundumblick geht es ein Stück Richtung Süden weiter. Wir folgen dne Wegweisern nach rechts zur Königshöhle. Anschließend ein Stück in einen Graben hinab und auf der anderen Seite wieder hinauf. Nun zeigen die Wegweiser immer Richtung Jägerhaus. Nach weiterem Anstieg auf Waldwegen legen wir eine kurze Pause ein. Anschließend nördlich am Jägerhaus vorbei und auf einem teils unmarkierten Steig aufwärts. Auf der schattigen Nordseite gibt es neben dem Weg etwas Schnee. Kurz wird es etwas steiler, beim nächsten Wegweiser geht es nach links und auf den hinteren Lindkogel. Hier legen wir unsere Mittagspause ein. Die Sicht ist heute etwas getrübt, am Unterberg sieht man noch etwas Schnee.

Durch Baden Hinauf zur Ruine Klaudia mit Ruine

Nach der Rastpause geht es weiter zum Sooßer Lindkogel. Anschließend auf der anderen Seite wieder hinab, nach rechts und wieder nhac links und weiter hinab. Kurz vor der Vöslauer Hütte machen wir einen Abstecher zum Jubiläumskreuz. Die Hütte hat heute noch geschlossen, darum blicken wir uns hier nur kurz um und schlagen dann den Weg Richtung Harzberg ein.

Im Wald weiter Anstieg Ausblick vom Jubiläumskreuz über der Vöslauer Hütte

Nach kurzem Abstieg durch den Wald landen wir auf einer breiten Forststraße, der wir ein Stück folgen. Bald finden wir wieder einen Waldpfad der recht flach bis zum Parkplatz vor dem Wirtshaus am Harzberg mit der Jubiläumswarte führt. Wir besuchen kurz die Känguruhs und machen uns dann an den Abstieg. Ein Waldweg führt uns flott hinab bis zu einer Forststraße. Kurz auf dieser und dann wieder leichta nach links hinab bis zum "auge Gottes" Marterl. Wenig später erreichen wir einen Park und über eine Treppe das Thermalbad Vöslau. Durch den Ort geht es zum Bahnhof in Bad Vöslau und zurück nach Hause.

Route: Baden - Ruine Rauheneck - Königshöhle - Hinterer Lindkogel (702m) - Sooßer Lindkogel (713m) - Vöslauer Hütte - Jubiläumswarte - Bad Vöslau
Statistik: 4h30/750 hm auf/730hm ab/17,3km

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