T. Tourenbuch

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Auch von der anderen Seite der Rax gibt es noch nicht besuchte Steige für uns. Vom Parkplatz geht es durch den Wald Richtung Reißtalerhütte. Kurz vor dieser zweigt nach rechts der Gretchensteig ab. Durch Blumenwiesen geht es nun im Zick-Zack aufwärts. Anders als gestern prognostiziert gibt es fast keine Wolken und die Sonne leuchtet uns an. Vorbei geht es am Abzweiger zum Martinssteig und weiter hinauf. Beim nächsten Wegweiser wird es etwas felsiger und nach erneutem Gehgelände erreichen wir die Seilsicherungen. Wir warten kurz, da vor uns gerade jemand mit Klettersteigset eingestiegen ist. Nach kurzer Aussichtspause folgen auch wir dem Weg aufwärts. Zuerst geht es gerade hinauf, dann leicht nach rechts, um einen Fels und nach links zum Ausstieg.

Von dort gehen wir vorbei am Raxkircherl zum Karl Ludwig Haus und gönnen uns eine kleine Stärkung. Anschließend hinab zur Kreuzung und auf der anderen Seite ein Stück hinauf Richtung Predigtstuhl. Bald geht es nach rechts auf den für uns noch unbekannten Bismarcksteig. Dieser quert die Felswand unterhalb des Predigtstuhls. Nach etwas Gehgelände, geht es mit Sicherung über einen Felsen und anschließend immer im Hang dahin. Zumeist mehr ab als auf folgen wir den Sicherungen. Die B-Stellen finden sich am Ende des Steigs - entlang des Sicherungsseils geht es über Felsen und ein paar Trittstifte/platten hinab. Anschließend über Gehgelände zum Ende des Steigs.

Von dort wandern wir durch die Latschen und vorbei an der Blumenpracht (und Ribiselstauden) hinab zur neuen Seehütte. Diese hat wegen Neubübernahme bis 23.7. geschlossen. Wir bleiben somit nicht lange sitzen und gehen bald am Göbl Kühn Steig weiter. Es geht ein Stück hinauf und dann immer abwärts. Hier beobachten wir drei Montainbiker, die sich den Weg als Abfahrtsroute ausgesucht haben. Wir glauben nur einer von ihnen war glücklich mit der Routenwahl, die anderen beiden haben wir überholt. Wir kehren noch im Waxriegelhaus und gehen anschließend hinab zum Preiner Gscheid.

Route: Preiner Gscheid - Zipperlingsteig - Gretchstensteig - Karl Ludwig Haus (1804m) - Bismarcksteig (B) - Neue Seehütte - Göbl Kühn Steig - Waxriegelhaus - Preiner Gscheid
Statistik: 4h/880hm/10,8km

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24.06.2021, 38 Fotos

Es gibt ja immer noch einige Wege und Steige auf der Rax, die wir noch nicht gegangen sind. Unter anderem auch den Teufelsbadstubensteig. Dieser Klettersteig der Schwierigkeit B ist heute dran. Wir parken ein Stück nach dem Weichtalhaus, queren die Straße und folgen den diversen Markierungen aufwärts. Nach kurzem Auf- und wieder Abstieg erreichen wir die Schönbrunnerstiege. Auf der langen Treppe geht es hinauf und dann flach durch den Wald weiter. So erreichen wir eine Straße, der wir aufwärts folgen. Es geht vorbei am Abzweiger zum Hoyos-Steig und weiter zur nächsten Kreuzung. Geradeaus geht es zum AV und Gaislochsteig, wir wenden uns nach links zum Teufelsbadstubensteig. Ein paar Minuten später stehen wir auch schon vor der ersten Wand, bei der uns Steine von oben begrüßen. Wir setzen die Helme auf und gehen weiter zum eigentlichen Steig-Einstieg.

Von dort geht es über Felsen zur ersten Leiter, diese hinauf und anschließend entlang einiger Sicherungen weiter. Es folgt Gehgelände und ein kurzer Abstieg, bis bereits die nächste zweite Leiter ins Blickfeld rückt. Entlang des Stahlseils geht es hinauf zum Gipfelbuch und dann auf die lange Leiter. Oben angekommen folgen ein paar Trittbügel. Das Seil führt nach links hinaus aus der Stube. Nach weiterer leichter Kraxelei folgt wieder steileres Gehgelände. Nun zu einer Art Kamin und diesen aufwärts. Über weiters Gehgelände mit ein paar kurzen Sicherungsmöglichkeiten erreichen wir den Ausstieg. Wir gehen noch ein Stück den Wachthüttelkamm aufwärts und suchen uns dann einen Rastplatz.

Anschließend geht es am Wachthüttelkammsteig über etwa 30 Leitern/Treppen zurück ins Tal. Kurz vor dem Ziel beginnt es zu tröpfeln, wir erreichen rechtzeitig vor dem großen Schütten noch den Parkplatz. Nach Erfrischung in der Schwarza stärken wir uns im Weichtalhaus. Wäre schön wenn man unter der Woche öfter Zeit hätte - getroffen haben wir glaub ich fünf Leute.

Route: Weichtalhaus - Schönbrunnerstiege - Teufelsbadstubensteig (B) - Wachthüttelkammsteig (A) - Weichtalhaus
Statistik: 3h15/740hm/5,6km

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Gemeinsam mit Klaudias Eltern besuchen wir heute die Hohe Wand. Wir sind etwas früher aufgestanden, damit wir nicht die volle Sonne abbekommen. Wir parken beim Start des Hanselsteigs und wandern von dort zuerst etwas durch flachen, dann steileren Wald dahin, bis wir vor der ersten Klettereinlage stehen. Nach dem ersten Anstieg erreichen wir das Karnitsch Stüberl. Nach kurzer Rast geht es am Steig weiter, einmal ums Eck und zuerst über Metalltritte und dann über eine steilge und schräge Leiter hinauf. Danach folgt leichteres Gelände.

 

Am Plateau angekommen gehen wir auf der Straße zum Kohlröserlhaus. Dieses hat leider bis 1.7. geschlossen. Somit geht es gleich über den Leiterlsteig wieder runter. Hier gibt es auch großteils Gehgelände, nur an einer Stelle folgen zwei Teilstücke mit Trittbügeln. Durch den Wald gelangen wir zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Hanselsteig Parkplatz - Hanselsteig (B) - Kohlröserlhaus- Leiterlsteig (A) - Parkplatz
Statistik: 1h45/350hm/3,7km

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13.06.2021, 35 Fotos

Wir gehen wieder mal auf den Gippel. Start beim Zöggernitz, von dort auf den Preinecksattel und über die Gippelmauer zum Gippeltörl. Anschließend zum Gippel und am Treibsteig retour. Genauere Tourenbeschreibungen siehe z.B. hier, hier und hier.

Im Aufstieg war's ziemlich windig, am Gipfel dann doch noch schön genug für eine Rast.

Route: Hof Zögernitz - Preinecksattel - Schwarzauer Gippel (1605m) - Gippeltörl - Gippel (1669m) - Treibsteig - Hof Zögernitz
Statistik: 4h45/1130hm/13,1km

 

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03.06.2021, 42 Fotos

Heute nehmen wir die vierte Etappe des Welterbesteigs in Angriff und gehen von Spitz nach Mühldorf. Zuerst parken wir aber das Auto in Mühldorf und fahren mit dern Rädern bergab nach Spitz. Beim Bahnhof starten wir unsere Wandertour. Es geht zur Kirche, durch die Kellergassen aufwärts und bald nach links auf den Tausendeimerberg. Nach kurzem Ausblick zur Donau und Ruine Hinterhaus geht es auf der anderen Seite wieder hinab. Eine Asphaltstraße führt uns in die Weinberge. Nun geht es auf Fahr- und Gehwegen immer etwas auf und ab durch die Weinberge. Die Sonne heizt uns dabei ziemlich ein. Nach einem Stück auf Asphalt erreichen wir die Zaunberghütte und später die Bruckhütte.

Weiter geht es auf Fahrwegen nach Muthsthal. Hier ein Stück hinab, über einen Bach und wieder hinauf zu einem Marterl. Geradeaus weiter führt uns der Weg durch Niederranna. Bei der Kirche nach links und auf der Straße bis zur Burg Oberranna. Die Tränke ist geschlossen, wir rasten auf einer Bank im Schatten. Anschließend geht es hinab nach Mühldorf.

Route: Spitz an der Donau - Tausendeinermberg - Panoramaweg Spitzer Graben - Muthstal - Niederranna - Burg Oberranna - Mühldorf
Statistik: 2h45/540hm auf/400hm ab/11,5km

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