T. Tourenbuch

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08.12.2021, 32 Fotos

Laut Webcams gibt es Schnee, diesen wollen wir für die erste Schneeschuhtour der Wintersaison nutzen. Wir starten am Schifahrer Parkplatz am Unterberg, wo man aktuell 8€ Parkgebühr bezahlt. Ab dem Wochenende ist theoretisch wieder Skibetrieb. Der Parkplatz ist schon gut besucht und für die Tourengeher gibt es genug Schnee um schon von Beginn an mit den Tourengeräten aufzusteigen. Wir lassen die Schneeschuhe das erste Stück noch am Rucksack und marschieren auf der Talabfahrt im graben dahin. Vor dem ersten steileren Stück packen wir um und marschieren mit den Schneeschuhen auf den Füßen hinauf zum Felsentor. Wenig später erreichen uns zum ersten Mal die Sonnenstrahlen. So geht es weiter bis bis zur Talstation des Karnerbodenlifts.

Wir gehen auf der (in Aufstiegsrichtung) linken Piste meist im Sonnenschein aufwärts. Nach einigem Anstieg kommen wir zum Unterberg Schutzhaus. Nachdem es da nichts zum holen gibt, geht machen uns gleichen an den Anstieg zum Gipfel. Der Gipfelhang ist doch um ein Eck steiler, aber nach etwas Schnaufen erreichen wird bald den Gipfel. In Richtung Westen gibt es bereits mehr Wolken, während wir noch in die Sonne blicken. Wir suchen uns einen windgeschützen Rastplatz in der Nähe des Doppelschlepplifts für die Mittagspause.

Anschließend geht es gerade über die Pisten hinab bis zum Karnerbodenlift. Von dort folgen wir der Talabfahrt zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Parkplatz - Talabfahrt - Karnerbodenlift Talstation - Karnerboden Abfahrt - Unterberg (1342m) - Karner Schlag Piste - Karnerbodenlift Tal - Parkplatz
Statistik: 2h15/670hm/7,8km

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Der Eisenstein ist ein klassischer Herbstberg, gerüchteweise ist gerade Herbst - also nichts wie hin. Wir wählen den für uns noch unbekannten Anstiegsweg von Schwarzenbach an der Pielach. Vom Ortszentrum geht es über die Pielach, rechts an einem Haus vorbei und dahinter auf einen Waldsteig. Nach einigen Kehren geht es über ein teils gefrorene Wiese zu einem Bauernhof. Nun auf einem Schotterweg weiter aufwärts zur nächsten Wiese und über diese bis zu einigem Bäumen, hier nach links und flacher in den Wald. Anschließend über Laub auf einem Fahrweg weiter aufwärts. Wir erreichen eine Kuppe mit Ausblick, gehen etwas hinab zu einem Forststand und dann über die Wiesen weiter aufwärts. Der Weg führt uns wieder in den Wald, nochmal über eine Wiese und zu einem Anstiegspfad neben hohem Gras.

Richtung Wald Laubbedeckter Forstweg Hinten der Hohenstein, Rechts der Eisenstein

Erneut erreichen wir eine Wiese, über die es schräg nach rechts hinauf auf einen Kamm geht. Über diesen geht es vorbei an einigen alten Buchen noch etwas hinauf und dann ein Stück hinab. Der Weg mach eine Ecke nach rechts und links und wenig später blicken wir über die Wiese zum Hof am Loicheck. Es geht hinab zum Hof und über die Wiese auf der anderen Seite wieder hinauf. Wir erreichen einer Forststraße, der wir kurz folgen und dann nach links auf einen Fahrweg abbiegen. Nun recht konstant ansteigend weiter hinauf, über eine Forststraße bis zur nächsten Weggabelung. Der Wanderweg führt nun nach rechts auf einen schmaleren Pfad und sanfter ansteigend weiter.

Julius Seitner Hütte am Eisenstein Schneeberg Rastplatz mit Ausblick

Wir verlassen den Wald und erreichen die Forststraße, die uns bis zum Eisenstein führt. Nach Rundumblick gehen wir ein Stück retour und suchen uns einen windgeschützten Rastplatz. Hier rasten wir eine Weile in der Sonne, bevor es am gleichen Weg wieder retour geht. Kurz vor dem Endpunkt besuchen wir noch einen Aussichtspunkt über dem Dorf.

Route: Schwarzenbach an der Pielach - Loicheck - Eisenstein (1185m) - retour
Statistik: 3h/790hm/11,7km

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Unser heutige Tour führt uns über zwei Welterbesteigsetappen von Aggsbach Markt über den Jauerling nach Mühldorf. Das sind Etappe 5+6, nur in die andere Richtung (Normale Richtung fürt von Mühldorf nach Aggsbach Markt). Wir starten bei der Kirche in Aggsbach Markt, gehen ein Stück Richtung Bahnhof und dann nach links hinauf in die Siedlung. Nach ein paar Minuten verlassen wir diese nach links in den Wald. Nun geht es auf eine Forststraße unter und über viele bunte Blätter aufwärts. Die Forststraße macht einige Schleifen, bis wir einen Rastplatz mit Donaublick erreichen. Wenig später zeigt der Wegweiser nach rechts hinauf auf einen schmaleren Weg. Wir erreichen einen hohen Punkt, wenden uns etwas nach links, später nach rechts und gehen hinab bis zum Schleinkhof. Vorbei an einem bellenden Hund geht es wieder aufwärts und beim nächsten Holzstoß nach rechts. Aus dem Forstweg wird bald eine Asphaltstraße, die uns nach Litzendorf führt. Wir gehen durch den Ort und am Ende nach rechts hinauf auf einen Wiesenweg. Vorbei an den nächsten Christbaumplantagen kommen wir zu einem Marterl. Danach geht es nach rechts im Wald wieder bergab bis zu einer Straßenquerung. Neben den Christbäumen nun über einen Bach und hinauf nach Maria Laach. Vorbei an der Kirche geht es ins Ortszentrum.

Im Wald aufwärts Im Wald aufwärts Ausblick nach Maria Laach

Beim Gasthof geht es nach rechts in eine Gasse und nun immer auf der Asphaltstraße weiter. Bei der nächsten Kreuzung nach links, dann rechts und vor dem Ortsende geradeaus weiter in Richtung Weinberg. Inzwischen haben wir festgestellt, dass der Welterbesteig hier einen ziemlichen Bogen macht, nur um auf Asphalt nach Weinberg zu gelangen und Ausblick nach Maria Laach zu bieten (und wenn es nicht so diesig wäre auch noch in die Voralpen). Nach Besuch des Dorfs geht es auch wieder hinab, bevor wir ein Stück vor Zeising wieder nach links abbiegen. Auf der nächsten Wiese legen wir unsere Mittagspause ein.

Sender am Jauerling Am Jauerling Gipfel Am Trenning

Anschließend geht es auf Forstwegen weiter aufwärts in Richtung Giesshübl. Kurz vor Erreichen der Bundesstraße wenden wir uns bei einem Marterl nach links und wandern weiter aufwärts. Zwischen den Bäumen taucht immer wieder der Sender am Jauerling auf und nach weiterem Anstieg erreichen wir zuerst die Skipiste und wenig später den Aussichtsturm und den Sender. Wir rasten nochmal kurz und gehen dann weiter zum Gipfelmonument und zum Jauerling Kreuz am falschen Gipfel. Durch den Wald geht es nun ein Stück auf der Mountainbikestrecke abwärts. Der Weg gefällt uns nun deutlich besser als die vielen Asphalt und Forststraßen am Vormittag. Dafür ist es nun nicht mehr so sonnig und bunt. Nach einigem Abstieg im Wald geht es das letzte Stück über Schotter hinab nach Thurn. Im Ort wenden wir uns nach rechts und machen uns bald an den letzten Anstieg: Über rutschiges Laub geht es anfangs steiler, dann flacher, dann kurz steinig hinauf auf den Trenning. Von hier blicken wir hinab zu unserem Ziel. Anschließend geht es in einigen Kurven und über viel Laub hinab nach Mühldorf. Hier haben wir unsere Räder geparkt, mit denen es zurück nach Aggsbach Markt geht.

Route: Aggsbach Markt - Schleinkhof - Litzendorf - Maria Laach - Weinberg - Jauerling (960m) - Thurn - Trenning (628m) - Mühldorf
Statistik: 4h30/1120hm auf/980hm ab/20,4km

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25.10.2021, 43 Fotos

Gemeinsam mit meinem Papa geht es heute auf den Hohenstein. Wir starten unsere Wanderung bei den Parkplätzen kurz nach dem Oberhof. Von hier folgen wir kurz der Forststraße und biegen dann nach links über eine Brücke. Nun geht es im bunten Wald stetig aufwärts, bis wir die Wiese beim Himmelbauer erreichen. Bei diesem angekommen wenden wir uns nach rechts und folgen kurz der Forststraße. Bald weißt uns der Wegweiser nach links hinein in den Wald.

Hier geht es nun eine zeitlang auf und ab, bis wir den Wald wieder verlassen und auf der Forststraße bis zum Engleitensattel gehen. Zwischendurch haben wir immer wieder Ausblicke zu unserem Ziel. Am Sattel legen wir eine kurze Rastpause ein und stärken uns für den weiteren Anstieg. Durch den Wald geht es weiter hinauf, über eine Brücke und bis zur nächsten Kreuzung. Nun etwas steiniger und bald in der Sonne hinauf bis zum Otto Kandler Haus am Hohenstein.

Dieses ist auch heute bewirtschaftet und so gönnen wir uns noch eine Stärkung. Anschließend geht es am gleichen Weg zurück zum Engleitensattel. Hier gerade über die Straße und auf der anderen Seite in den schattigen Wald. Am Wanderweg geht es teilweise etwas feucht ein paar mal ums Eck, bis wir eine Forststraße erreichen. Kurz folgen wir dieser bergab, bevor es nach links wieder auf den Wanderweg geht. Dieser führt uns noch ein Stück hinab, bis wir die Forststraße erreichen, die uns zurück zum Ausgangspunkt bringt.

Eine schöne Runde mit vielen bunten Herbstblättern.

Route: Oberhof im Zögersbachtal - Himmelbauer - Engleitensattel - Hohenstein (1195m) - Engleitensattel - Oberhof
Statistik: 4h/810hm/12,2km

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Klaus und Stefan wollen auf den Sonnwendstein, da lassen wir uns nicht lumpen und machen uns auch auf den Weg nach Maria Schutz. Wir folgen dem Gebirgsjägersteig in vielen Kehren aufwärts, queren ein paar Straßen und erreichen den Abzweiger zur Pollereshütte und wenig später auch den Sonnwendstein. Wenn gerade nicht der Wind weht lässt es sich in der Sonne gut aushalten.

Bunte Bäume Vorbei an der Hütte Ausblick vom Blickplatz zum Schneeberg

Nun geht es etwas hinab und dann am Kammweg über den Erzkogel und weitere Hügel Richtung Hirschenkogel. Nach Abstieg durch den Wald biegen wir auf die Schipiste ab und folgen dieser abwärts. Nach einigem Abstieg weißt ein Schild nach rechts hinab zum Sporthotel. Über den Parkplatz geht es wieder in den Wald.

Ein Stück hinab Blick zurück Am Erzkogel Am Erzkogel Bunte Bäume am Rückweg

Am gemütlichen Waldpfad geht es nun ohne großen Höhenunterschied weiter. Bei einer Kreuzung entdecken wir noch das Ostermannkreuz auf einen Felsen, bei dem wir kurz rasten. Anschließend weiter am Weg hinab nach Maria Schutz.

Route: Maria Schutz - Sonnwendstein (1523m) - Pollereshütte - Erzkogel (1504m) - Semmering Sporthotel - Ostermannkreuz (994m) - Maria Schutz
Statistik: 3h15/850hm/11,7km

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