T. Tourenbuch

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24.01.2021, 30 Fotos

Nachdem es uns letzte Woche in der Gegend gut gefallen hat, fahren wir auch heute hier her und steuern den Parkplatz beim Gehöft Gries an. Von hier wandern wir kurz entlang der Straße, biegen bei der nächsten Möglichkeit nach rechts ab und folgen den Schilder Richtung Unterbergschutzhaus. Kurz nach einem Wirtschaftsgebäude endet der geräumte Weg und wir schnallen die Schneeschuhe an. Es geht nach links über eine Brücke und dann immer entlang des Bachs im Miragraben aufwärts. Heute gibt es deutlich weniger Schnee als letzte Woche, dafür mehr blauen Himmel. Trotz der Wanderund durch den Graben pfeift uns immer wieder der Wind um die Ohren. Gemütlich geht es aufwärts, vorbei an Felsen und Eiszapfen und einigen wenigen Abzweigungsmöglichkeiten. Irgendwann macht der Forstpfad eine Kehre und wir gehen gerade am Wanderweg weiter in den Wald. Dieser wird nun noch einmal dichter und etwas steiler, dann stehen wir auch schon auf der Wiese bei der Kiche Maria Einsiedl. Dort klappen wir die Steighilfen aus und steigen über die Schipiste direkt hinauf zum Gipfel. Hier finden wir einen windgeschützten Platz für eine Stärkungspause.

Felsdurchgang Die Haupstraße haben wir verlassen Das Maria Einsiedl Kirche erreicht

Anschließend geht es am Kamm entlang Richtung Blochboden. Hier bläst uns der Wind an ein paar Stellen fast um und auch der teils harte, teils abgelasene Schnee ist nicht so toll zu gehen. Wir sparen uns die weiteren Überschreitungen und gehen bei der nächsten Möglichkeit über die Wiesen beim Blochboden zur Straße. Vorbei an der Abzweigung zum Dürrholzer Kreuz geht es geradeaus weiter. Auch hier gibt es viel Wind.

Es ist nicht mehr weit Am Kamm entlang Im Abstieg

Anschließend geht es etwas hinab in Richtung einer Hütte. Deutlich rechts davon führt ein Weg in den Wald. Vorher erklären wir aber noch ein paar Tourengehen, die mit ihrem Anstiegsweg nicht so glücklich waren, wie sie zum Unterberghaus kommen. Wir folgen nun der Straße. Bei der nächsten Kehre nicht nach rechts hinauf sondern geradeaus weiter und über einen Hohlweg hinab. Dieser führt bald nach recht, wo wir mehr Steine als Schnee finden - gut das wir Schneeschuhe und keine Ski haben. Wir folgen dem Weg und queren zweimal die breitere Forststraße. Am Ende noch eine lange Schleife nach links. Wir erreichen wieder eine Straße, schnallen die Schneeschuhe ab und gehen auf dieser zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Gehöft Gries - Unterberg (1342m) - Blochboden - Gehöft Gries
Statistik: 2h30/8,7km/590hm

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17.01.2021, 60 Fotos

Auf der Jochart war ich erst einmal und auch das ist schon ein paar Jahre her. Nachdem es die letzten Tage mehr geschneit hat, wollen wir heute eine Schneeschuhtour machen und begeben uns nach Rohr am Gebirge. Wir starten in der Nähe des Gemeindeamts, gehen von dort Richtung Kirche, dann hinab zur Volksschule und über die Bundesstraße. Nun durch den Bauernhof gegenüber und weiter der Straße nach zum Schacherbauer. Kurz davor biegt der blau markierte Wanderweg nach rechts ab. Hier schnallen wir die Schneeschuhe an und folgen der vorhandenen Spur. Die Forststraße biegt bald nach links ab, der Wanderweg folgt einerm Hohlweg hinauf zum überdachten "Schacherkreuz". Hier trifft man auch wieder auf den Forstweg, der nun nach rechts weiter hinauf führt. Im tief verschneiten Wald geht es nun aufwärts. Der Himmel ist heute meist bedeckt, zwischendurch gibt es dann aber doch ein paar Sonnenstrahlen und dann wieder Schneefall.

In der Spur aufwärts Winterwunderwanderland Frostige Bäume

Weiter oben erreicht man wieder eine breitere Forststraße, für uns geht es aber gerade aus nach Westen weiter, wo der Wanderweg in den Wald hinein führt. Der Weg wird nun etwas anspruchsvoller und steiler. Während stellenweiße der Schnee recht tief ist, ist er an manchen Stellen schon wieder abgeblasen.Wir erreichen erneut eine Forststraße und folgen den Spuren weiter aufwärts. Später verlassen wir den Wald und kommen zu einer großen Wiese. Hier sehen wir zum ersten Mal drei weitere Schneeschuhwanderer. Es geht nochmal kurz durch den Wald und dann durch ein abgeholztes Waldstück in einigen Kehren aufwärts. Einer der drei Wanderer lässt uns vorbei, den anderen folgen wir im gemütlicheren Tempo bis zum Gipfel. Aussicht gibt es hier heute keine, wir rasten und stärken uns trotzdem kurz.

Winterwiese Entlang der Wechten Abstieg

Anschließend geht es vorbei am Kreuz und weiter Richtung Osten. Auch hier gibt es nun bereits Spuren. Es geht vorbei an den Wechten neben der Straße und dann über eine Wiese flott hinab. Hier überholen wir auch die drei Wanderer von vorhin. Der Weg führt wieder in den Wald und in einer schmalen Schneiße im meist tiefen Schnee hinab. Weiter vorne treffen wir auf zwei weitere Schneeschuhwanderer, die die bisherige Abstiegsspur gezogen haben. Somit sind nun wir mit der Spurarbeit dran. Kurz geht es ein paar Meter hinauf und dann im tiefen Schnee weiter hinab. So erreichen wir erneut eine Forstraße und die Kreuzung beim Hammerleck. Wir wenden uns nach rechts um dann gleich wieder nach links hinab der roten Markierung nach Richtung Rohr am Gebirge zu folgen. Im tiefen Schnee rutschen wir hinab und erreichen eine Wildfütterungsstelle und auch wieder die Forststraße. Dieser folgen wir nun hinab bis zur Bundesstraße. Hier kommen die Schneeschuhe wieder an den Rucksack. Auf der Bundesstraße und durchs Dorf geht es zurück zum Start.

Route: Rohr im Gebirge - Schacherbauer - Schacherkreuz - Jochart (1266m) - Hammerleck - Rohr/Geb.
Statistik: 3h/620hm/8,9km

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Unsere heutige Tour für uns von Schwarzau im Gebirge auf den Obersberg. Wir starten unweit der Kirche, gehen von dort über die Wiese und ab in den Wald. Wir queren die Forststraße und folgen den vorhanden Spuren neben etwas Schnee aufwärts. Später erreichen wir wieder eine Forststraße, folgen dieser ein Stück und gehen dann geradeaus den Hang hinauf. Es folgt die erste Hangquerung und der Schnee wird langsam mehr. Das Stück blauer Himmel ist bereits wieder verschwunden und der Nebel nähert sich. Weiter geht es durch den Wald und ein paar Mal über die Forststraße. Wobei hier einmal ganz kurz die Sonne heraus schaut, aber bald wieder verschwindet.

Am Pfad durch den Wald Hangquerung Wandern im Pulverschnee

Bei der nächsten Straßenquerung beginnt es zu schneien. Auch der Pulverschnee ist inzwischen tiefer geworden, es gibt aber noch genug Spuren, denen wir folgen können. So taucht irgendwann die Waldfreundehütte auf. Es geht hinter dieser vorbei und weiter zum Gipfelkreuz. Ein Stück abseits legen wir unter einem Baum eine Stärkungspause ein und gehen dann direkt über die Wiese hinab auf einen Hohlweg. Auf diesem geht es flott abwärts, bis wir eine Querstraße erreichen. Auf dieser ein Stück nach links zum Wegweiser und hinab zur Obersbergalm.

Waldfreundehütte Wir am Obersberg Flott hinab im Pulverschnee

Quer über die Wiese geht es zum nächsten Wegweiser und im Wald hinab. Kurz ein Stück auf der Straße, dann wieder nach links hinab, erneut über die Straße und im Wald durch den Schnee weiter Richtung Tal. Der Schneefall wird mal mehr und mal weniger und für uns geht es weiter abwechselnd auf der Straße und auf Waldwegen dahin. Der Weg hinab zum Obersberger Bauern gibt es nicht mehr, der Wegweiser deutet Richtung Straße. So folgen wir dieser und rutschen dann über die Wiese runter zur Obersberger Linde. Nun entlang der Straße zum nächsten Bauernhof, dort nach links und ab in den Graben. Wieder erreichen wir eine Forststraße, die uns zu den Häusern vom Ortsteil Hirschbach führt. Durch den Ort geht es zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Schwarzau/Kirche - Obersberg (1467m) - Obersbergalm - Preintal - Schwarzau
Statistik: 3h30/11,4km/880hm

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05.01.2021, 40 Fotos

Die ZAMG hat gestern die Wettervorhersage noch geändert und von Sonnenschein über 1000 Metern Seehöhe geschrieben. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und machen uns auf nach Hohenberg. Von dort folgen wir der bekannten Runde über den Stadelbergkamm auf den Türnitzer Höger, wieder hinab, über den Stadelberg und dann runter zur Gschwendthütte. Anschließend noch einmal kurz hinauf und über die Berger Höh zurück bis nach Hohenberg.

Am Stadelbergkamm aufwärts Am Stadelbergkamm aufwärts Der Schnee wird mehr

 Türnitzer Hütte Frostig Gschwendhütte

Die Prognose hat leider nicht gehalten und somit waren wir den ganzen Tag im oder zwischen dem Nebel unterwegs. Nur im Abstieg waren kurz ein paar Flecken blauer Himmel zu sehen. Nachdem es windstill war aber trotzdem eine nette Tour.

Route: Kirche Hohenberg - Stadelbergkamm - Türnitzer Höger (1372m) - Stadelberg (1226m) - Gschwendhütte - Berger Höh' - Hohenberg
Statistik: 5h/1270hm/16,6km

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31.12.2020, 20 Fotos

Die letzten Jahre (mit einer Ausnahme) waren wir zu Silvester immer in der Wachau unterwegs. So auch heute. Von St. Michael geht es auch die Buschandlwand. Wir starten bei der Kirche, gehen kurz durch den Ort und über die Bahntrasse. Von dort beginnt der Anstieg durch den schattigen und feuchten Wald. Wenig später sind wir aber schon wieder in der Sonne unterwegs. Im Hang geht es immer wieder etwas auf und ab. Zuerst wandeln wir auf schmaleren Pfaden danach folgen wieder Forstwege. Wir verlassen den Welterbesteig, der hier nach Spitz weiter führt, und folgen der gelben Markierung aufwärts. Es folgen weitere Forststraßen und Kehren und dann das letzte Stück steiler hinauf und dann nach links zur Aussichtswarte.

Hier rasten wir kurz und machen uns anschließend wieder auf den Rückweg. Auf Forstpfaden geht es retour ins Tal und wieder zurück nach St. Michael. Eine schöne Runde zum Jahresende.

Auch wenn dieses Jahr einiges anders verlaufen ist als gedacht, haben wir wieder viele schöne Touren gemacht. Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr!

Route: St. Michael - Buschandlwand (741m) - St. Michael
Statistik: 3h/660hm/10,6km

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