T. Tourenbuch

Die neuesten Einträge

21.04.2018, 35 Fotos

Der Muckenkogel war früher die näheste Erhebung über 1000m und somit recht oft begangen. Inzwischen liegt er ein Stück weiter Weg und somit bin ich schon mehr als eineinhalb Jahre nicht mehr am höchsten Punkt gestanden. Das sollte sich heute ändern. Wir parken unser Wandermobil am Liftparkplatz und gehen auf der Straße zum Wasserfallsteig. Diesem folgen wir zum großen Wasserfall und nehmen weiter oben den Abzweiger zum kleinen Wasserfall. Es geht etwas hinab, kurz rutscht es und dann wieder hinauf. Nach den Wasserfällen wandern wir weiter durch den Wald, bis wir die Forststraße queren und am Jägersteig weiter aufsteigen.

So erreichen wir die Lilienfelder Hütte und wandern über die grünen Pisten weiter aufwärts. Nach einem Gatter marschieren wir über die große Wiese und später vorbei an der Bergstation des Sessellifts. Nach kurzem Stück auf der Straße biegen wir nach rechts auf die Klöstertreppe und steigen hoch zum Muckenkogel. Nach Rundumblick geht es auf der anderen Seite wieder hinab und wenig später am Kammweg weiter zur Traisner Hinteralm.

Hier stärken wir uns beim Panoramablick und machen uns anschließend auf den Rückweg. Über die Wiese vor der Hütte geht es hinab, über Straßen und durch Wald zur Klosteralm und über die Wisen wieder zur Lilienfelder Hütte. Nun hinab zum Kolm und über den Mitterriegelsteig wieder zum Liftparkplatz.

Route: Lilienfeld Liftparkplatz - Wasserfallsteig Groß/Klein - Jägersteig - Lilienfelder Hütte - Muckenkogel (1248m) - Traisner Hinteralm (1313m) - Klosteralm - Lilienfelder Hütte - Kolm - Mitterriegelsteig - Lilienfeld Liftparkplatz
Statistik: 4h/13,6km/1000hm

Mehr... | Fotos | Kommentare
08.04.2018, 40 Fotos

Die heutige Runde führt uns in die Wachau. Wir parken etwas außerhalb von Dürnstein und wandern vorbei am Bahnhof zum Kuhberg. Dann geht es mit kurzen Steigeinlagen hinauf. Vorbei an zahlreichen Felsen haben wir schönen Ausblick zur Ruine und zu den Kletterfelsen. Bei der Fesslhütte sind sie gerade komplett überfordert, so jausnen wir unsere mitgebrachten Schnitten in der Nähe des höchsten Punkt des Vogelbergsteigs.

 

Wir besuchen noch die Kanzel und genießen den Ausblick, bevor wir uns am Steig zurück ins Tal begeben. Eine schöne Runde, besonders wenn rundherum gerade alles blüht.

Route: Dürnstein - Fesslhütte - Vorgelbergsteig - Dürnstein
Statistik: 2h/440hm/7km

Mehr... | Fotos | Kommentare
03.04.2018, 48 Fotos

Wir haben Ostern verlängert und machen uns heute auf den Weg zum Hochleckenhaus. Unsere Tour starten wir beim Taferlklaussee. Von dort wandern wir zuerst über die Straße entlang des Sees und dann bald etwas aufwärts. Wir finden viele Schneerosen entlang des Wegs und auch einen Wasserfall. Wir queren die Schiwiese und erreichen dann das Ende der Straße bei der Aurach Ursprung Quelle. Nun geht es am Waldweg immer weiter aufwärts. Der Weg ist immer wieder mit Schnee bedeckt, für die Schneeschuhe reicht das aber noch nicht.

Pestwurz Schritt für Schritt Noch immer bergauf

Erst als wir nach weiterem Anstieg die freie steile Fläche erreichen, packen wir diese vom Rucksack an die Füße und machen uns an den Anstieg. Die meisten anderen Wanderer sind heute mit Steigeisen oder ganz ohne Winterausrüstung unterwegs. Der Anstieg hängt sich etwas rein, bis es weiter oben wieder etwas flacher wird. Es geht vorbei an einem Fels mit Kreuz und einer kleinen Senke und danach wieder aufwärts und dann nochmal und nochmal :-) Nach der letzten Kuppe taucht das Hochleckenhaus aus. Nun nur noch unter der Materialseilbahn durch und ein letztes Stück bergauf.

Am Ziel angekommen Ausblick Wir

Oben angekommen stärken wir uns und rasten etwas. Anschließend genießen wir noch etwas die Aussicht und gehen dann am gleichen Weg retour. Im Abstieg rutschen wir ein Stück am Hintern runter und gehen im steileren Stück lieber zu Fuß, da die Schneeschuhe bei den Verhältnissen nicht mehr so gut tragen. Es gibt auch eine Rutschspur bis in den Wald, das war mir dann aber doch etwas zu unkontrolliert. Unten angekommen wandern wir noch rund um dem See und rasten bei den Picknickplätzen, bevor wir unsere Heimreise antreten.

Route: Taferlklaussee - Hochleckenhaus (1572m) - Taferlklaussee
Statistik: 3h30/820hm/7,8km

Mehr... | Fotos | Kommentare
25.03.2018, 37 Fotos

In letzter Zeit etwas verhindert gewesen, aber heute steht wieder eine Bergtour am Programm. Am Obersberg war ich schon länger nicht mehr, also nach der Zeitumstellung gleich nach Schwarzau aufgebrochen. Dort gehen gerade die letzten Kirchenbesucher nach Hause, während ich mir das Gepäck auf den Rücken schnalle. Ich hab die Schneeschuhe eingepackt, da ich weiter oben doch mit etwas mehr weißem Untergrund rechne. Von der Kirche geht es nach rechts auf den Wanderweg und über die grüne Wiese zum Wald. Im Schatten liegt auch gleich der erste Schnee, aber deutlich zu wenig, um Schneeschuhe zu benötigen. So geht es in den ersten Kehren bergauf und man merkt rasch, welchen Stellen die Sonne besser erreicht. Ich erreiche das erste Stück Forststraße und gehe in der sonnigen Hanglage weiter. Es folgen weitere Straßenquerungen, Wanderungen im Hang, Serpentinen und der Schnee im Schatten wird langsam mehr.

Schnee mit Rose Die Waldfreundhütte im Blick Schneeberg

Nach der letzten Straßenquerung folgt das steilere Stück im Wald, wobei ich die einzig andere Person auf der Tour treffe. Nach etwas Schnaufen stehe ich danach am Gipfelhang. Auch wenn die Fußspuren bis zur Waldfreundehütte führen, schnalle ich mir für die letzten Meter die Schneeschuhe an die Füße, damit ich sie nicht ganz umsonst mitgeschleppt habe. Nach Umrundung der Hütte bin ich auch bald beim Gipfelkreuz und genieße die Aussicht mit Schneeberg, Rax, Göller, Ötscher und diversen anderen Bergen. Nachdem es hier doch etwas windet, mache ich mich bald an den Abstieg. Zuerst gehe ich ein Stück retour zur Hütte und rutsche anschließend hinab Richtung Preintal. Hier gibt es keine Spuren und ich bahne mir meinen Weg durch die Bäume zur Obersbergalm. Von dort über die große Wiese und hinab Richtung Forststraße. Nun abwechselnd auf Straße und quer durch den Wald hinab.

 Halbschneebäume Gipfelfoto Nochmal Spuren ziehen Obersbergalm :-)

Weiter unten stehe ich wieder auf erdigem Boden und pack die Schneeschuhe wieder an den Rucksack. Nun geht es hinab zur Obersberger-Hof und zur Bildbuche. Nun weiter entlang der Straße retour nach Schwarzau.

Route: Schwarzau/Kirche - Obersberg (1467m) - Obersbergalm - Preintal - Schwarzau
Statistik: 3h45/11,6km/900hm

Mehr... | Fotos | Kommentare
24.02.2018, 38 Fotos, 1 Kommentar

Neuer Schnee, neuer Berg: Bevor es richtig kalt wird werfen wir uns nochmal in den Schnee und machen uns auf zur Dürren Wand. Wir parken unser Schneemobil kurz nach Miesenbach beim Gasthof Apfelbauer. Dort ein kurzes Stück an der Bundesstraße Retour und dann auf der Straße nach Tuft. Es wäre auch genug geräumt gewesen, um bis zum Toureneinstieg mit dem Auto zu fahren, aber etwas mehr Bewegung schadet ja nicht. Wir sind wieder mal mit GPS Tracks aus dem Kompass Schneeschuhführer unterwegs, diese biegen etwas zu früh ab, wir tun das auch und machen eine kurze extra Runde. Zurück am eigentlich Weg gehen wir noch ein Stück weiter und erreichen nun den wirklichen Anfang der Tour. Nun geht's mit den Schneeschuhen über den verschneiten Forstweg weiter hinauf. Wir erreichen eine Wiese, die wir Richtung Wald queren. Den angeblich möglichen Aufstiegsweg quer durch den Wald können wir nicht entdecken, also stellen wir uns auf einen längeren Umweg ein. Wir wandern durch den Hof 'In der Grub' und weiter zum 'Schmoll' Hof. Dort biegen wir nach links ab, gehen über die Wiese und weiter über einen schmaleren Weg bergauf. Wir übersteigen einen Zaun und landen auf einer Lichtung mit Blick zum Gipfelkamm der Dürren Wand.

Erste Häuser von Tuft Wiese bei In der Grub Der lange Anstieg zieht sich

Auf der linken Seite steigen wir durch einen Waldgraben auf zum nächsten Hochstand und erreichen wieder einen breiteren Forstweg. Diesen folgen wir zur nächsten Kreuzung, wo einige Fuß- und Autospuren vom Tuft hinaufführen. Auf der Lichtung sehen wir auch ein paar Schneeschuhwanderer mit Snowboards am Rücken. Im Nachhinein hätte uns interessiert, wo die runter wollten. Es folgt ein ziemlich langer Aufstieg über die Forststraße. Das Spuren im Pulverschnee zehrt ordentlich an den Reserven und es dauert, bis wir die nächste Kehre erreichen, nun nochmal ein Stück bergan, bis wir laut GPS Track rauf zum Kamm sollen. Wir kehren nochmal, durchschreiten bezuckerte Nadelbäume und rasten beim nächsten Hochstand mit Blick zum Schneeberg und zur Hohen Wand.

Schneebergblick und unser Rastplatz in Sicht Am Kamm angekommen Wir auf der dürren Wand

Nach Stärkung steigen wir in einer Schneise zwischen den Gebüschen auf zum Kamm und landen unweit des höchsten Punkts. Wir machen noch eine kurze Runde zwecks Geocache Findung und entschließen uns dann am Kamm weiter und übers Blättertal abzusteigen, da wir nicht glauben, dass der direkte Abstieg durchs Gebüsch funktioniert. Am Kamm gibt es zum Glück ein Paar Spuren, denen wir folgen können. Meist leicht fallend geht es hin bis zur Kreuzung Richtung Ölerschutzhaus. Hier wenden wir uns nach links und wandern Richtung Süden über eine große Wiese. Weiter wandern wir durch einen Graben zum den Gebäuden bei der Blättertal Wiese. Nun geht es meist auf Forststraßen und kurzen Wiesenabstechern zurück Richtung Tal. Der Weg zieht sich, bis wir die Häuser 'Am Wald' erreichen. Hier schnallen wir uns die Schneeschuhe an den Rücken und gehen auf der Straße zurück zum Ausgangspunkt.

Route: Miesenbach, Gasthof Apfelbauer - Tuft - In der Grub - Schmoll - Katharinenschlag (1223m) - Blättertal - Tuft - Gasthof Apfelbauer
Statistik: 5h/800hm/14,5km

Mehr... | Fotos | Kommentare