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Wir haben uns ein neues Projekt gesucht, den Wienerwaldweitwanderweg (WWW) 404. Dieser führt von Wien über Klosterneuburg, den Riederberg nach Rekawinkel und Laaben, von dort bis nach Wilhelmsburg. Von dort geht es dann über Hainfeld auf den Unterberg, nach Altenmark an der Triesting und über Baden nach Mödling. Heute absolvieren die Etappe zwischen Riederberg und Rekawinkel. Dazu geht es mit dem Zug nach Tulln und von dort mit dem Bus auf die Riederberghöhe. Von dort gibt es gleich mal einen Umweg hinab zur Klosterruine und auf der anderen Seite wieder hinauf. Nun geht es auf einer Forststraße und später auf einem Waldpfad weiter. Wenn man den Rot-Weiß-Roten Markierungen fehlt, ist man meist richtig. Nach Querung eines Grabens kommen wir in der Nähe der Ruine Rabenstein vorbei und folgen von dort dem bereits bekanntem Weg zum Troppberg, den wir bereits 2024 besucht haben.

Der 404 geht zwar nicht zur Warte rauf, wir schauen trotzdem kurz in die Gegend, nachdem es aber recht windig ist sind wir schnell wieder unten und legen eine kurze Pause ein. Weiter geht es nun auf und ab bis zum Wienerwaldhof Rieger. Nachdem es hier eine halbe Stunde dauert, bis jemand eine Essensbestellung aufnehmen möchte, zahlen wir lieber und essen unsere mitgebrachte Jause auf einer der nächsten Wiese in etwas Sonne. Als Wolken und Wind wieder mehr werden, ziehen wir weiter, kommen noch am Gasthaus Mirli vorbei und folgen dann der Mountainbikestrecke weiter in Richtung Rekawinkel.

Es wechseln breitere und schmalere Pfade und um die Jahreszeit kommt man noch gut an den Brombeerstauden vorbei. Nach einigem leichtem auf und ab queren wir die Stromstrasse und sind wenig später in Rekawinkel. Hier besuchen wir noch das Gasthaus Mayer und gehen nach Kuchenpause zum Bahnhof und fahren zurück in die Stadt.
Route: Riederberg - Troppberg (542m)/Troppbergwarte - Rauchengern - Rekawinkel
Statistik: 3h15/480hm auf/510hm ab/15,1km
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Die heutige Tour starte ich in Traunkirchen am Gratisparkplatz etwas oberhalb der Bundesstraße. Mit Blick auf den Traunstein geht es kurz nach Westen und dann durch Wald und über Treppen im Zick Zack aufwärts bis zu einem Forstpfad. Diesem folge ich nur kurz und biege dann bald nach Süden ab auf einen Steig (Panoramweg) ab. Im Laub und der Schattenseite ist es etwas rutschig, aber bald finde ich blaue Punkte, denen ich folgen kann. Es geht recht zackig durch die Felsen und ich komme irgendwann in die Sonne. Dort ist es auch nicht mehr weit bis zum Steigbuch. Von hier an wird es freundlicher und ich gelange zu einem Sattel. Von der Gegenseite kommt der "Normalweg" an, den ich später runtergehen werde. Vorher wende ich mich aber nach rechts und kletter über einen Felsen entlang eines Seils hinauf und gehe dann ein paar Minuten hinab zum Aussichtspunkts beim Baalstein mit Bankerl und Buch.

Nach dem Ausblick geht es wieder retour in den Sattel und nach Süden weiter. Ich gehe rechts vorbei an einer Felswand, etwas hinauf, rund um diese und steige dann von der anderen Seite hinauf auf die Geisswand. Ich habe die Variante durchs Felsenfenster mit anschließend leichter Kletterstelle genommen, im Abstieg merke ich dann, das dass auch einfacher geht. Oben angekommen blicke ich wieder in die Gegend, zum Traunsee und Traunstein, dem Erlaakogel und Sonnsteinen bis zu schneebedeckten Gipfel am Horizont.


Nach Abstieg von der Geisswand geht es nun auf gemütlichen Waldpfaden entlang des Kamms immer weiter aufwärts. Bald quere ich eine Forststraße, treffe die ersten Schneerosen und schlussendlich rückt auch der Feuerkogel ins Bild. Bevor ich beim nächsten Rastplatz mit Buch und Steckerlkreuz raste gehe ich noch weiter bis zum Fahrnaugupf. Diesen erreiche ich kurz nachdem ich die Stromstraße gequert habe. Auch hier gibt es ein Steckerlkreuz, dieses steht jedoch zwischen den Bäumen ohne Aussicht. Also geht es retour zum Aussichtsplatz für eine Jausenpause.

Anschließend zurück bis zum Sattel und nun nach links hinab bis zu einer Forststraße. Auf dieser wandere ich zurück bis zur bekannten Kreuzung vom Aufstieg, dann aber hinab zum Bahnhof nach Traunkirchen, einmal durch den Ort und schlussendlich wieder zum Parkplatz.
Route: Traunkirchen - Panoramaweg - Baalstein (800m) - Geisswand (872m) - Fahrnaugupf (1239m) - Traunkirchen
Statistik: 3h15/890hm/9,5km
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Wir nutzen die Sonne für eine Runde durch die Weingärten bei Pfaffstätten auf den Pfaffstättner Kogel mit der Rudolf-Proksch-Hütte. Oben angekommen ist gut was los, wir finden aber noch Platz in der Sonne für eine Kuchenpause.


Anschließend über eine Waldancht wieder retour zum Wasserleitungsweg und mit Zwischenstopp bei einer Weinausschank zurück zum Start.
Route: Pfaffstätten - Pfaffstättner Kogel/Rudolf-Proksch-Hütte (550m) - Waldandacht - Wasserleitungsweg - Pfaffstätten
Statistik: 2h30/460hm/10,4km
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Eigentlich wollten wir heute eine Winterwanderung auf das Hocheck machen. Bei der Anreise stellen wir aber fest, dass der Gipfel ziemlich in den Wolken hängt. Darum bleiben wir schon vorher stehen und wandern von Nöstach auf den Peilstein. Nach dem Start bei einer Kapelle geht es bald auf den "Erlebnisweg Peilstein" und in den Schnee. Gut, dass wir die Ketten mithaben, denn es ist stellenweiße sehr eisig. Es geht durch viele Frostbäume hinauf, bis wir das Peilsteinhaus erreichen. Vor der Einkehr besuchen wir noch das Kreuz und stärken uns dann.


Auf leicht alternativer Route geht es dann wieder zurück.
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Auf der Wildalpe waren wir ja schon, aber immer vom Lahnsattel Pass. Dieses Mal starten wir vom Frein im Süden. Vom Freinerhof geht es durch den Ort nach Norden, bis aus der Ortsstraße eine Forststraße wird. Wo die Straße nach links abbiegt gehen wir noch ein Stück gerade und dann nach rechts einen Graben bergauf. Wir folgen den Spuren zuerst zu Fuß, später dann mit den Schneeschuhen. Weiter oben stoßen wir dann auf den Wanderpfad und folgen diesem weiter. Wir queren eine Forststraße und folgen dem Geschirrtuch am Baum. Weiter oben schwenken wir kurz auf die Straße und folgen dieser bis zur nächsten Kehre. Für uns geht es abermals im Wald gerade weiter und wenig später erreichen wir die Sulzriegelalm.


Es folgt der steile Aufstieg am "Grat" in der breiten Spur in Richtung Bärenkögerl. Wir fahren die Steighilfen aus und marschieren los. Mit Blick auf den Göller wird es wieder flacher und wir wandern neben dem Wald über die Schneefläche. Es folgt ein weiterer kurzer Anstieg, dann geht es vorbei an der Drescherhütte, nochmal durch den Wald und schon haben wir die Sender auf der Wildalpe im Blick. Über die Almfläche geht es weiter voran, nochmal bergan und dann in die Windzone. Wir eilen zum Gipfelkreuz, staunen einmal über den Ausblick und jausnen dann im Windschatten der Sendestation.


Anschließend geht es nach Süden über den Hang direkt hinab zu einer Forststraße. Dieser folgen wir nach Osten, bis wir laut Track in den Wald abkürzen sollen. Wir wagen den Abstieg, auch wenn hier anfangs kein Pfad zu erkennen ist. Nach einiger Rutscherei durch den Wald treffen wir auf ein paar Spuren, die uns zur nächsten Straße bringen. Gegenüber finden wir nun eine bessere Schneise, die uns unverspurt entlang einiger Hasenspuren weiter hinab führt. Schlussendlich laden wir wieder auf der Straße und gehen noch ein Stück zurück in den Ort.
Route: Frein - Sulzriegelalm/Wildalmhütte - Drescherhütte - Wildalpe (1523m) - Frein
Statistik: 3h30/680hm/9,4km
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