T. Tourenbuch

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  • 10.05.2026, 34 Fotos

    Wir sind schon lange nicht mehr am Gippel gewesen. Darum geht es heute vom Hof Zögernitz über den Preinecksattel auf die Gippelmauer, zum Schwarzauer Gippel und übers Gippeltörl zum Gippel. Genauere Tourenbeschreibungen siehe z.B. hier, hier und hier.

    Im Abstieg am Treibsteig dann anfangs doch noch ein paar Schneefelder gefunden. Wieder mal eine schöne Runde.

    Route: Hof Zögernitz - Preinecksattel - Schwarzauer Gippel (1605m) - Gippeltörl - Gippel (1669m) - Treibsteig - Hof Zögernitz
    Statistik: 4h45/1130hm/13,1km

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  • 03.05.2026, 54 Fotos

    Von Lunz geht es weiter zum Leckermoor. Von dort wandern wir in der falschen Richtung den Moorlehrpfad entlang und besuchen das Moor Auge. Anschließend geht es am Ende des Moores gerade weiter nach Süden und auf der Forstraße in einigen Kehren weiter aufwärts. In der fünften Kehre geht es bei einem Jägerstand nun nicht nach links weiter, sondern geradeaus in den Wald. Hier geht es nun gut bergan und bald treffen wir auf die ersten grünen Schneerosen. Weiter oben verlassen wir den Wald und kommen durch Windbruch in den Sattel unterhalb des Hochecks. Hier geht es nach rechs weiter hoch, vorbei an Schlüsselblumen und zu einer dicken Forststraße.

    Dieser folgen wir aber nicht, sondern gehen über einen Wiesenpfad weiter aufwärts. Entlang des Zauns und Stacheldrahts kommen wir nun zu hunderten Schneerosen, die wohl erst vor kurzem aus der Schneeschicht gekommen sind. Es geht noch ein Stück aufwärts, bis wir die Wiesenalm erreichen, wo wir einen kurzen Stopp einlegen. Anschließend geht es mit Blick zum Dürrenstein über die Wiesen weiter, bis wir bei einer kleinen Hütte den Almpfad verlassen und auf Traktor und Trampelspuren nach Süden weiter aufsteigen.

    Wir queren die ersten Schneereste, es wird flacher, dann wieder steiler und wir kommen zum Kesselberg. In Latschen geht es vorbei an der Kesselhöhe und dann auf den markierten Wanderweg. Es folgt noch etwas Schnee, bis wir den Kammweg erreichen, der uns in wenigen Minuten zum Ringkogel führt.

    Nach Rastpause und ausführlichem Blick in die Gegend geht es ein Stück am gleichen Weg retour, dann folgen wir dem Weg zur Schwarzalmhütte. Es geht am Wanderweg zumeist bergab, wobei wir hier noch deutlich mehr Schnee treffen als im bisherigen Anstieg und manchmal ziemlich versinken. Nach der letzten Querung geht es auf einem rustikalen Pfad die letzten Meter hinunter zur Hütte. Der Getränkekeller ist frisch gefüllt und wir gönnen uns ein Ananaskracherl. Danach geht es zurück zur letzten Wegkreuzung und weiter über Wiesen und Schnee auf und ab retour zur Wiesenalm. Von dort geht es am bekannten Weg zurück zum Moor. Wir machen noch den Rest der Umrundung und laden dann wieder beim Ausgangspunkt.

    Route: Leckermoor Hochmoor - Wiesenalm - Kesselberg (1657m) - Kesselhöhe (1670m) - Ringkogel (1668m) - Schwarzalmhütte - Wiesenalm - Leckermoor
    Statistik: 4h30/940hm/14,9km

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  • 02.05.2026, 31 Fotos

    Wir sind nach Lunz am See weitergefahren und machen von dort eine Wanderung auf den Maiszinken. Am südlichen Seeufer geht es entlang bis zur anderen Seite und von dort ein Stück eine Straße aufwärts. Vor dem nächsten Häusern verlassen wir diese und gelangen über eine Wiese in den Wald. Wir treffen noch einiges an Bärlauch queren einen Bach und kommen so nach Rehberg und dem Almgasthaus. Die Tourenbeschreibung meint nun, wir sollten über die Skiwiese hochgehen, hier gibt es jedoch eine Stierweide mit Betreffungsverbot. Also folgen wir dem normalen Weg auf der Asphaltstraße bis zu den Gebäuden von Maiss. Von dort geht es auf einer gröberen, dann feineren Schotterstraße in Kurven weiter aufwärts.

    Wir queren zweimal die Lifttrasse und landen schlussendlich bei der Bergstation des Schlepplifts. Von dort geht es durch ein Gatter und zum Gipfelkreuz. Wir legen eine Pause ein, blicken anschließend zu See und Schnee am Dürrenstein und gehen dann wieder retour. Das erstecke Stück gehen wir über die Piste, später dann am gleichen Weg retour nach Rehberg.

    Hinter dem Almgasthaus biegen wir nach rechts ab und wandern nochmal hinauf und in den Wald. Es geht ein Stück flacher dahin und dann wieder hinab, vorbei an ein paar Forstarbeiten und wieder zum See.

    Route: Lunzer See - Seehof - Rehberg - Maiss - Maiszinken (1075m) - Rehberg - Lunzer See
    Statistik: 3h/600hm/12,3km

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  • Die heutige Tour führt uns ins Kremstal. Wir starten in Senftenberg/Botental und wandern von dort vorbei an ein paar Häusern und dann eine Forststraße aufwärts, bis wir zu einer Wegkreuzung kommen. Hier wenden wir uns nach links, gehen am Poberkreuz vorbei und weiter in Richtung Herzogentisch. Vorbei an vielen blühenden Bäumen geht es auf Wald und Wiesenpfaden vorbei an ein paar Häusern. Weiter vorne folgen wir nur kurz einer Straße, gehen dann über die Wiese und nach Südwesten zu einem Stein mit Aussicht zum Schanzriedel und weiteren Felsen.

    Auf Trampelpfaden geht es nach Norden zurück zur Straße und auf dieser weiter bis zu einer (ehemaligen) Aussicht mit Bankerl. Wir biegen hier nicht zum Schanzriedel ab, sondern folgen der Straße weiter vorbei am Herzogentisch und mit etwas auf und ab bis zu einer größeren Felsformation auf der rechten Weg Seite - dem Athletenstein. Von Vorne sieht das eher schwierig zu erklimmen aus, also gehen wir einmal rundherum und finden auf der Rückseite einen einfacheren Weg. Oben angekommen treffen wir die ersten beiden Wanderer auf der heutigen Tour und pausieren hier etwas.

    Anschließend geht es wieder hinab und zurück zur Wegkreuzung. Es geht nun ein Stück hinab, bis geradeaus ein Trampelpfad abzweigt. Dieser führt kurz hinauf, dann durch Felsformationen hinab und auf der anderen Seite hinauf auf den Schanzriedel. Die letzten Meter über den Felsen sind hier mit Seil und Tritten gesichert. Oben angekommen genießen wir die Sonne und blicken in die Gegend. Anschließend wieder ein Stück zurück und dann nicht auf der Straße sondern auf einem Pfad weiter südlich retour. Hier treffen wir einige Smaragdeidechsen, geht ein gutes Stück hinab und laden dann wieder auf einer Forststraße.

    Nachdem uns das zu langweilig ist, folgen wir bald einen Trampelpfad, der uns in die Nähe der Gamswand bringt. Auf Trittspuren geht es nun wieder aufwärts, bis wir wieder breitere Pfade entlang einer Wiese finden. Wir folgen der Straße in Richtung Start, kürzen dann aber nochmal quer durch den Wald ab und sind wenig später wieder am Aufstiegsweg, der uns zurück zum Start bringt.

    Route: Senftenberg/Botental - Pober Kreuz - felsige Aussichten - Athletenstein - Schanzriedel - Senftenberg
    Statistik: 2h30/490hm/10,4km

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  • 12.04.2026, 39 Fotos

    Wir machen eine Runde im Kamptal. Wir starten in Steinegg nach Querung des Kamps und folgen dort einer Forststraße aufwärts. Der Kamp ist bald nicht mehr zu sehen und auch das Wetter hätte besser sein sollen. Wir wandern weiter, bis wir kurz die Straße verlassen und nach Süden bergab wandern. Nach Querung des Kotbachs geht es wieder hinauf und bald wieder auf Forststraßen weiter. Mit Blick auf den Kamp legen wir dann in einem kurzen Sonnenfenster eine Rastpause ein.

    Anschließend geht es weiter zum hängenden Stein und zum Kraftwerk Rosenburg. Wir queren den Kamp, wandern an der Rauschemühle vorbei und nun auf schöneren Pfaden entlang des Flusses. Nach Umrundung des Umlaufbergs machen wir noch einen Abstecher zur Burgruine Ödes Schloss. Auch von hier kann man tief hinunter zum Kamp blicken.

    Anschließend wieder retour zur Straße und auf dieser aufwärts. Eine Zeit lang geht unspektakulär dahin, bis wir bei einem Wegweißer abbiegen und auf einem Waldweg wieder hinab nach Steinegg gehen.

    Route: Steinegg - Hängender Stein - Kraftwerk Rosenburg - Rauschemühle - Burgruine Ödes Schloss - Steinegg
    Statistik: 3h15/500hm/14,1km

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