T. Tourenbuch

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  • 04.01.2026, 41 Fotos

    Auf der Wildalpe waren wir ja schon, aber immer vom Lahnsattel Pass. Dieses Mal starten wir vom Frein im Süden. Vom Freinerhof geht es durch den Ort nach Norden, bis aus der Ortsstraße eine Forststraße wird. Wo die Straße nach links abbiegt gehen wir noch ein Stück gerade und dann nach rechts einen Graben bergauf. Wir folgen den Spuren zuerst zu Fuß, später dann mit den Schneeschuhen. Weiter oben stoßen wir dann auf den Wanderpfad und folgen diesem weiter. Wir queren eine Forststraße und folgen dem Geschirrtuch am Baum. Weiter oben schwenken wir kurz auf die Straße und folgen dieser bis zur nächsten Kehre. Für uns geht es abermals im Wald gerade weiter und wenig später erreichen wir die Sulzriegelalm.

    Es folgt der steile Aufstieg am "Grat" in der breiten Spur in Richtung Bärenkögerl. Wir fahren die Steighilfen aus und marschieren los. Mit Blick auf den Göller wird es wieder flacher und wir wandern neben dem Wald über die Schneefläche. Es folgt ein weiterer kurzer Anstieg, dann geht es vorbei an der Drescherhütte, nochmal durch den Wald und schon haben wir die Sender auf der Wildalpe im Blick. Über die Almfläche geht es weiter voran, nochmal bergan und dann in die Windzone. Wir eilen zum Gipfelkreuz, staunen einmal über den Ausblick und jausnen dann im Windschatten der Sendestation.

    Anschließend geht es nach Süden über den Hang direkt hinab zu einer Forststraße. Dieser folgen wir nach Osten, bis wir laut Track in den Wald abkürzen sollen. Wir wagen den Abstieg, auch wenn hier anfangs kein Pfad zu erkennen ist. Nach einiger Rutscherei durch den Wald treffen wir auf ein paar Spuren, die uns zur nächsten Straße bringen. Gegenüber finden wir nun eine bessere Schneise, die uns unverspurt entlang einiger Hasenspuren weiter hinab führt. Schlussendlich laden wir wieder auf der Straße und gehen noch ein Stück zurück in den Ort.

    Route: Frein - Sulzriegelalm/Wildalmhütte - Drescherhütte - Wildalpe (1523m) - Frein
    Statistik: 3h30/680hm/9,4km

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  • 03.01.2026, 45 Fotos

    Neues Jahr, neue Tour. Wir sind in die Steiermark gefahren und wandern heute von Niederalpl auf die Tonion. Start am Tourenparkplatz etwas unterhalb des (noch geschlossenen) Skigebiets. Von dort folgen wir mit den Schneeschuhen einigen Skitourenspuren der Forststraße bergan. Nach enigen Kurven und Querung des Aschauerbachs kürzen wir die Kehre im Süden etwas ab und verlassen bei der Kehre im Norden die Straße und gehen etwas nach links hinab, auf der anderen Seite wieder hinauf und folgen nun dem Wanderweg zum Herrenboden. Hier geht es einmal quer über die Almwiese und dann erstmals steiler hinauf zum Hochschnäbeltörl.

    Von dort gefallen uns die Spuren nicht, da sie nach links statt nach rechts führen. Wir folgen also ein paar Hasenspuren, stellen dann fest, dass wir zu hoch sind und rutschen im nächsten Hang hinab zu den Skitourenspuren. Diese geben aber bald auf und kehren um. Wir spuren also noch ein Stück weiter, stellen abersmals fest, dass wir zu hoch sind und rutschen hinab zum Wanderweg. Hier gibt es nur mehr selten und wenn dann sehr verwehte Spuren, bei dem leichten Pulverschnee macht aber auch das Spuren Spaß. Wir queren durch Bäume und Latschen, kommen neben einer Doline in einen Sattel und machen uns wieder an den Anstieg. Durch die Latschen geht es immer weiter aufwärts, weiter oben ist es der Schnee an offenen Stellen ziemlich abgeblasen. Im Sonnenschein geht es noch ein Stück weiter und nach weiteren Latschenpfaden erreichen wir die freie Fläche unter dem Gipfel und stehen bald beim Gipfelkreuz.

    Hier bläst der erwartete Wind, wir schauen kurz in die Gegend und suchen uns einen windgeschützten Platz für die Mittagspause. Anschließend geht es zuerst am gleichen Weg zurück, dann folgen wir Spuren unterhalb des Hochschnäbeltörl die uns weiter nach Süden und hinauf zum Schneekogel führen. Die Tourenspuren machen hier kehrt, wir glauben einen möglichen Weiterweg auf der Karte entdeckt zu haben. Vom Schneekogel geht es nach Süden weiter in eine Senke und auf der anderen Seite durch eine Waldgasse wieder hinauf. Irgendwann landen wir vor einem Stacheldrahtzaun, den wir unterwandern. Auf der anderen Seite geht es noch ein Stück weiter, dann landen wir in einem Hang. Wir versuchen den Weg vom GPS zu folgen und rutschen über Schnee, Holz und Steine abwärts. Auf den freien Flächen halten wir uns seitlich und gelangen irgenwann hinab zu einem Wanderweg.

    Diesem folgen wir nach Westen zum Ochsenboden. Auch hier verspricht uns die Karte einen Jagdsteig, der uns zurück zur Forststraße bringen sollte. Davon finden wir aber nicht viel und schlagen uns anfang eher rustikal durch den Wald, bis wir einen brauchbaren Abstiegsgraben finden. Wieder auf der Straße geht es einfach zurück zum Ausgangspunkt.

    Unseren Rückweg vom Schneekogel würde ich jetzt eher nicht empfehlen. Ansonsten eine schöne Tour bei bestem Wetter.

    Route: Niederalpl Tourenparkplatz - Herrenboden - Hochschnäbeltörl - Tonion (1699m) - Schneekogel (1634m) - Parkplatz
    Statistik: 5h/860hm/12,7km

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  • Wie fast jedes Jahr gehen wir zu Silvester von St. Michael auf die Buschandlwand.

    Heute ist es ordentlich kalt und windig. Also schnell wieder runter. Dafür ist das die Silvestertour mit dem meisten Schnee.

    Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und einen schönen Start ins neue Jahr!

    Route: St. Michael - Buschandlwand (741m) - St. Michael
    Statistik: 3h/660hm/10,6km

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  • 21.12.2025, 40 Fotos

    Wieder einmal die klassische Variante von der Kirche Hohenberg über den Stadelbergkamm auf den Türnitzer Höger. Dieses Mal bin ich noch bis zur Paulmauer gewandert, bevor es über die Berger Höh wieder hinunter ging.

    Am kürzesten Tag des Jahres hier oben noch Sonne gefunden. Der Schnee ist schon wieder weg, dafür blühen schon ein paar Schneerosen.

    Route: Kirche Hohenberg - Stadelbergkamm - Türnitzer Höger - Stadelberg - Linsberg - Paulmauer - Grabenalm - Linsberg - Gschwendhütte - Berger Höh' - Hohenberg
    Statistik: 5h45/1530hm/19,8km

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  • 14.12.2025, 30 Fotos

    Wir wiederholen eine Tour, die wir 2020 zu einer ähnlichen Zeit und ähnlichem Wetter gegangen sind. Von Mariensee geht es auf den Hochwechsel.

    Diese Mal hängt der Nebel etwas tiefer, dafür gibt es mehr Wind. Trotzdem eine schöne Tour.

    Route: Mariensee Parkplatz Biotop - Marienseer Schwaig (1478m) - Hochwechsel (1743m) - Umschussriegel (1720m) - Marienseer Wasserfall - Parkplatz
    Statistik: 4h/850hm/14,4km



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