T. Tourenbuch

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  • 09.08.2026, 50 Fotos

    Auf der Suche nach unbegangenen Routen ist mir der Kuhsteig auf den Krummbachstein eingefallen. Wir starten in Kaiserbrunn und folgen den bekanntem Weg in Richtung Miesleitensteig. Doch anstelle nach rechts auf den Miesleitenweg abzubiegen umwandern wir das Tor auf der Forststraße und folgen dieser entlang des Krummbachs. Es geht vorbei an einer Hütte und weiter in den Graben. Wir folgen der Straße, die bald mehr ein Trampelpfad wird, um zwei Kehren weiter aufwärts. Meist findet man Trampelspuren, ansonsten gibt es im Graben noch keine andere Optionen. Wo der Krummbach in Richtung Norden und zu mehr Geröll abbiegt folgen wir aber nun einem Pfad in Richtung Südost den "Miesleitengraben" aufwärts (alles unmarkiert, selten ein Steinmann). Es geht nun immer mehr aufwärts bis wir im oberen Teil etwas anstrengend entlang und durch ein Schotterfeld hoch müssen. Anschließend wird es im Wald wieder gemütlicher und wir gelangen zum Brtterboden. Von dort steuern wir ein Stück in Richtung Bretterbodenmauer und dann in Richtung Osten etwas hinaus aus dunklen Wald. Nördlich und etwas unter uns liegt der Schlossalpengraben. In dem sollte es auch einen Weg geben, von oben sehen wir dort aber nur Gebüsch. Auch unser Weg führt uns dann weiter vorne in Richtung der Stauden, wir gehen kurz quer durch den Wald, bis wir nach wenigen Minuten auf den Wassensteig treffen.

    Dieser quert nun einmal den Schlossalpengraben von Süd nach Nord, dann geht es auf einem Pfad durch die Wiese aufwärts. Es folgt noch kurz ein Stück durch den Wald, dann stehen wir am Krummbachsattel. Wir gehen von dort noch ein paar Meter hoch und suchen uns einen schattigen Rastplatz. Anschließend geht es durch Wald und die Latschen hinauf. Oben angekommen wandern wir vorbei an der Alpenfreundehütte und nochmal ein Stück hinauf bis zum Gipfel am Krummbachstein.

    Wir blicken kurz in die Gegend, dann geht es das erste Stück steil und steinig hinab. Weiter unten wird es dann freundlicher und so geht es durch den Wald und über Wiesen hinab zum Naturfreundehaus Knofeleben. Wir stärken uns mit Kuchen, bevor wir am Miesleitensteig absteigen. Dazu folgen wir zuerst der Straße, kürzen ein Stück im Wald ab, dann noch um ein paar Straßenkehren und schlussendlich am Wanderweg hinab. Dieser ist an ein paar Stellen steil und steinig und hat sogar Sicherungen und eine Treppe, den Rest des Weges geht es mehr oder weniger steil durch den Wald zurück.

    Route: Kaiserbrunn - Kuhsteig - Krummbachsattel (1334m) - Krummbachstein (1602m) - Naturfreundehaus Knofeleben (1250m) - Miesleitensteig - Kaiserbrunn 

    Statistik: 4h45/1110hm/13,2km

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  • 25.07.2026, 52 Fotos

    Nachdem wir unlängst auf der Rax waren, geht es heute auf den Schneeberg. Wir starten in Losenheim folgen kurz noch ein Stück der Asphaltstraße und dann der linken Schotterstraße aufwärts. Nach Querung der Wiese geht es in den Wald und dort einige Kilometer lang weiter aufwärts. Am Straßenende dann geradeaus nach Westen auf einem Waldpfad nun etwas steiler, bis wir auf den nördlichen Grafensteig treffen. Diesem folgen wir nun durch Wald und Geröllfelder nach Süden. Nach etwas auf und ab erreichen wir den den (unmarkierten) Einstieg zum Novembergrat. Wir folgen den deutlichen Spuren durch den Wald und später durch Steine und Latschen aufwärts. Dabei nehmen wir auch ein paar Mal die Hände zur Hilfe. Am schwierigisten (zumindest für meinen Kopf) war wohl eine Stelle entlang einer Wand, bei der man kurz ein Stück absteigen muss und es daneben mehr runter geht.

      

    Im oberen Teil machen wir eine kurze Aussichtspause, dann geht es nochmal ein Stück über Wiesenpfade aufwärts zum Plateau, wo wir gleich über einige Edelweiß stolpern. Wir gehen noch ein Stück weiter und suchen uns dann einen Jausenplatz hinter den Latschen mit Ausblick. Anschließend geht es auf den breiten Pfad am Plateau und hinauf zum Klosterwappen. Nachdem es hier wieder mal recht windig ist gehen wir auch gleich weiter zur Fischerhütte und versorgen uns mit Kuchen.

    Anschließend wandern wir noch zum Kaisterstein und auf der anderen Seite hinab auf den Fadensteig. Dieser führt uns zuerst noch gemütlich durch die Wiesen, anschließend geht es dann steil und steinig hinab, wobei hier ein paar Stellen so ziemlich abgespeckt sind. Irgendwann lassen wir das Geröll hinter uns und wandern durch den Wald bis zur Edelweißhütte. Nach Einkehr geht es dann auf Waldpfaden und Schotterwegen zurück zum Start.

    Route: Losenheim - Weningersteig - Nördlicher Grafensteig - Novembergrat - Klosterwappen (2076m) - Fischerhütte - Kaiserstein (2061m) - Fadensteig - Edelweißhütte - Losenheim

    Statistik: 5h15/1330hm/13,3km

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  • 11.07.2026, 36 Fotos

    Wir waren dieses Jahr noch gar nicht auf der Rax. Das soll sich heute ändern. Als Aufstiegsweg waren der Reißtalersteigund der Fuchslochsteig in der Auswahl. Nachdem ersterer wegen Steinschlag gesperrt ist, wurde es der Fuchslochsteig. Wir machen fast die gleiche Runde wie 2017 und wandern vom Preiner Gscheid zur Reißtaler Hüttte, dort weiter durch den Wald und über den Fuchslochsteig aufs Plateau. Dort besuchen wir das Heldendenkmal auf der Heukuppe. Anschließend geht es hinab in Richtung Gamseck, zur Grasbodenalm bis zur Querung mit den Bärenlochsteig. Von dort dann wieder hinauf zum Habsburghaus. Nach Stärkung wandern wir zum Karl Ludwig Haus und am Schlangenweg wieder zurück zum Start.

    Auch heute wieder eine schöne Tour.

    Route: Preiner Gscheid - Reisstalerhütte - Fuchlochsteig (1+) - Heukuppe (2007m) - Grasbodenalm - Habsburghaus (1785m) - Karl Ludwig Haus - Schlangenweg - Preiner Gscheid

    Statistik: 5h30/1270hm/16,7km



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  • 20.06.2026, 42 Fotos

    Wir nutzen den schönen Tag für eine Wanderung auf den Rinnerkogel. Die Tour bin ich 2014 schon mal gegangen. Wir biegen heute ein Stück vor der Rinnerhütte auf einen Jagdsteig ab, der uns von der anderen Seite auf den Gipfel führt. Markierungen gibt es nicht mehr viele, ein paar Steinmänner und hauptsächlich die Karte am GPS weisen den Weg. Oben angekommen sieht es Richtung Schladminger Tauern nach Regen aus, der bleibt zu unserem Glück aber dort hängen. Nach Rast am Gipfel geht es hinab zum Wildensee, wo wir eine Runde schwimmen. Anschließend zur Rinnerhütte und wieder hinab ins Tal.

    Auch heute eine schöne Tour und mit dem Jagdsteig eine interessante Alternative gefunden.

    Route: Offensee - Jagdsteig - Rinnerkogel (2012m) - Wildensee - Rinnerhütte - Offensee

    Statistik: 6h45/1450hm/16,6km

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  • 10.05.2026, 34 Fotos

    Wir sind schon lange nicht mehr am Gippel gewesen. Darum geht es heute vom Hof Zögernitz über den Preinecksattel auf die Gippelmauer, zum Schwarzauer Gippel und übers Gippeltörl zum Gippel. Genauere Tourenbeschreibungen siehe z.B. hier, hier und hier.

    Im Abstieg am Treibsteig dann anfangs doch noch ein paar Schneefelder gefunden. Wieder mal eine schöne Runde.

    Route: Hof Zögernitz - Preinecksattel - Schwarzauer Gippel (1605m) - Gippeltörl - Gippel (1669m) - Treibsteig - Hof Zögernitz
    Statistik: 4h45/1130hm/13,1km

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